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Mit der SPD unterwegs!

12.RoteRadTour 2014

Rauf auf den Sattel und rein in die Pedale
Wenn die SPD ihre „RoteRadTour“ macht, dann geht was. Diesmal wurde Bruchsal als Tagesziel auserkoren. Jedoch, erstens kommt es, zweitens anders als man denkt. Angesichts der vorhergesagten Unwetter und als es anfing über Rot zu donnern, beschloss man die diesjährige Tour zu verkürzen. Vor Regen suchte man Unterschlupf unter dem Vordach eines Drogeriemarktes. Nach 15 Minuten war dieser Spuk zum Glück vorbei und die tapferen Radler konnten ihren Weg Richtung Sandhäuser Waldfestplatz fortsetzen. Dort kam man gegen Mittag an, aber nicht bevor man noch einen Zwischenstopp auf dem Waldfest der SPD Reilingen einlegte. „Ihr habt aber wirklich einen tollen Waldfestplatz“, bemerkte Ortsvereinsvorsitzender Dr. Matthias Horn neidisch.
In Sandhausen angekommen wurde mit erstaunen festgestellt, dass der Sonnenweg abgesperrt war. „Wer hat den da dem Musikverein bei seinem Waldfest einen Streich gespielt?“, fragten sich die Tourteilnehmer und Gemeinderat Thomas Schulze versprach bei der Verwaltung nachzufragen wie es dazu kam, dass der Sonnenweg als einzige Zufahrt zum Waldfestplatz gerade an diesem Wochenende abgesperrt war. So sinnvoll die Erneuerung des Belages des Weges ist, das Timing hätte besser sein können.
„Aaaah, darauf habe ich mich den ganzen Weg gefreut“, stellte der frisch gewählte Gemeinderat Jonas Scheid fest und biss herzhaft in seine Bratwurst. Trotzdem, nach Bratwurst, Steak oder Pommes und 30 geradelten Kilometern, stellte sich bei den Radlern ein gewisses Wohlbefinden und eine Bettschwere ein, der sich zumindest der Autor dieses Artikels hingab.
Fazit: Gestrampelt und gestrampelt und dann gut angekommen. Und ganz viel Spaß gehabt. So muss es sein.

Fahrt nach Berlin 2013

Auf den Spuren der Sozialdemokratie in Berlin

Auf Einladung von SPD-Bundestagsabgeordneten Lothar Binding (Heidelberg) besuchten 45 engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Rhein-Neckar-Kreis über das Himmelfahrtswochenende die Bundeshauptstadt Berlin. Mit dabei war auch Dr. Lars Castellucci, der im Rhein-Neckar-Kreis für die SPD kandidiert. Aus Sandhausen nahmen Dr. Matthias Horn, Vorsitzender der SPD Sandhausen, Gemeinderat Jürgen Rüttinger und Daniela Krotz, und Simone Lochner von den Jusos teil und erkundeten Berlin. Vier spannende Tage.

Und Höhepunkt der Fahrt war der Besuch des Bundestags und des Bundesrats. Im Bundestag hat sich die Reisegruppe mit dem Bundestagsabgeordneten Lothar Binding getroffen, debattiert und erfahren, wie eine typische Woche eines Bundestagsabgeordneten aussieht. näher. Im Kontrast zur öffentlichen Wahrnehmung besteht die Arbeit von Bundestagsabgeordneten nur zu einem kleinen Teil aus Sitzungen und Abstimmungen im Plenarsaal des Bundestages, ein Großteil der Arbeit wird in Ausschüssen und in der Zusammenarbeit mit Ministerien gemacht. In einer an politischen Sehenswürdigkeiten orientierten Stadtrundfahrt, lernten die Besucher die wichtigsten politischen Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen. Das Regierungsviertel, die Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Nachdenklich und interessiert folgten die Genossen den Informationen in einer Führung über den Widerstand und die Widerstandskämpfer im Dritten Reich.
Die Gedenkstätte befindet sich im Bendlerblock in der heutigen Stauffenbergstraße, der im zweiten Weltkrieg das Zentrum der Widerstandsgruppe des Stauffenberg-Attentats vom 20. Juli 1944 war. Auch das Preußische Herrenhaus, welches heute der Sitz des Bundesrates ist, war einen Besuch wert. In einer Führung durch den Bundesrat, lernte die Besuchergruppe die Aufgaben und die Arbeitsweise des Bundesrats und des Vermittlungsausschusses kennen. Der Einladung der Landesvertretung Baden-Württemberg stärkte sich die Besuchergruppe anschließend bei einem Mittagessen. Der Nachmittag stand im Zeichen Willy Brandts: Zuerst wurde das Willy-Brandt-Haus der SPD besucht, gefolgt vom letzten Programmpunkt der Bildungsreise, einer Führung durch die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung unter den Linden.

Rote-Radtour 2013

Ja, mir san mim Radel da - Rote Radtour der SPD nach Mannem
Was ist schon die Tour de France, wenn die SPD ihre „Rote Rad-Tour macht“? Mit Volldampf haben sie gestrampelt über Politik geredet und geschwitzt. Das Technoseum war Ziel der Tour. Vor allem die Ausstellung “Durch Nacht zum Licht? Geschichte der Arbeiterbewegung 1863-2013“ Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums zeigt das Technoseum Mannheim eine große Landesausstellung zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Im chronologischen Rundgang erfahren die Besucherinnen und Besucher, welche Erfolge und Niederlagen die Arbeiterbewegung erfahren hat. (Wenn nicht ein paar Genossen alles besser gewusst hätten….)
Nebenbei gibt es ganz vieles im Technoseum zu entdecken, das hatte sich auch Organisator Edwin Schreyer gedacht und viel Lob für diese Idee erhalten. Nebenbei wurden Hunger und Durst gestillt und Spaß hatten alle! Also: Im nächsten Jahr mitmachen bei der „Roten Rad-Tour“ und Spaß haben!

Rote-Radtour 2012

Neunte Rote Radtour der SPD Sandhausen

– aber, dähoom isch dähoom Eigentlich sind aller guten Dinge drei. Bei der SPD Sandhausen sind es neun. Denn am vergangenen Sonntag, dem 09.09. startete um 9 Uhr die neunte Rote Radtour auf dem Rathausplatz der Hopfengemeinde. „Ganz gemütlich und für jeden machbar“, so Gemeinderätin und Organisatorin, Inge Maaßberg, führte die Strecke von Sandhausen nach Meckesheim. Vorbei durch schöne Landschaften, unterbrochen von kurzer Rast im Schatten, hatten die 12 Radler die „zweitschönste“ Gemeinde der Kurpfalz erreicht, wo Bürgermeister Hans Jürgen Moos, der auch aus Sandhausen stammt, die eifrigen Radler herzlich in Empfang nahm. Natürlich gab es ein großes Hallo und reichlich Lob für die Ritter der Pedale, eine Stärkung und anschließend eine Führung durch das modernisierte Meckesheimer Rathaus. Ganz genau informierten sich die roten Radler im sogenannten Rathaus Center, in dem die Meckesheimer Bürger fast alles erledigen können, was sie wollen und müssen. „Das hätten wir in Sandhausen auch gerne, so Inge Maaßberg. Den Bahnhof bekamen die Sandhäuser anschließend genauso zu sehen wie das Gewerbegebiet auf das Bürgermeister Moos ganz besonders stolz war und ist. „Es ist uns gelungen einige neue Gewerbebetriebe hier anzusiedeln. Wir sind eine attraktive Gemeinde und zu jedem Gespräch bereit“, so Bürgermeister Moos. Mit Gewerbesteuereinnahmen von mindestens 2,7 Mio. Euro in diesem Jahr lässt Meckesheim die dreimal so einwohnerstarke Gemeinde Sandhausen deutlich hinter sich. „Das sollte uns in Sandhausen ein Ansporn sein. Wir haben viele Ideen und viele kluge Köpfe in Sandhausen - also packen wir es an“, motivierte Gemeinderat Thomas Schulze. Meckesheim beweist auch wie eine gelungene Ortskernsanierung mit verkehrsberuhigenden Maßnahmen die Aufenthaltsqualität und damit die Umsätze des Einzelhandels im Ortskern steigern kann. Man muss nur wollen! Zum Abschluss gab es noch Kaffee und süße Stückchen auf der St. Martins Kapelle von der aus die Kurpfälzer aus Sandhausen einen wunderbaren Blick genießen konnten. Die kalten Getränke waren bei sommerlichen Temperaturen jedoch begehrter. „Meckesheim ist richtig schee, aber dähoom isch halt doch dähoom und das ist halt Sandhausen“, so der stellvertretende SPD Ortvereinsvorsitzende Jürgen Rüttinger, dessen Sohn Adrian dann auch zum Aufbruch mahnte: „Auf jetzt, weiterfahren“. Gemeinsam mit Ortsvereinsvorsitzendem, Dr. Matthias Horn, gab es das Signal „Auf die Sättel, fertig los“ und es ging wieder heim. „Ich habe mich sehr gefreut, dass die Rote Radtour in diesem Jahr nach Meckesheim geführt hat und ich hoffe, es gibt eine Wiederholung“, so Bürgermeister Moos, der die Radler mit einem herzlichen Gruß an die Hopfengemeinde verabschiedete.