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SPD bringt Sandhäuser Konjunkturprogramm auf den Weg

 


 
 
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Die letzte Sitzung des „alten“ Gemeinderats stand ganz im Mittelpunkt verschiedener Auftragsvergaben zur Sanierung des Friedrich-Ebert-Schulzentrums sowie der Hardtwaldhalle, die bekanntermaßen von vielen örtlichen Sportvereinen genutzt wird. Dringend notwendig waren alle Maßnahmen, besonders hervorheben möchten wir die Erneuerung der Heiztechnik in beiden Liegenschaften. Die im Rahmen der Erstausstattung eingebauten Umwälzpumpen der Heizungsanlage des Schulzentrums und der Sporthalle aus den 70er Jahren werden durch moderne und hocheffiziente Pumpen ersetzt. Eine Überprüfung der Heizlüftungsanlage der Hardtwaldhalle ergab eine 3-fache Überdimensionierung. Das kann als ein Relikt aus Zeiten, in denen Energie billig und in unbegrenztem Maße zur Verfügung zu stehen schien, angesehen werden. Hinzukommen in beiden Liegenschaften der Austausch der Mess- und Regelungstechnik, sowie verschiedener Dämmarbeiten.

Die Erneuerung beider Anlage wird zu deutlichen Energieeinsparungen führen und führt uns einen Schritt weiter auf dem Weg zu mehr Klima- und Umweltschutz.

Auch im Rahmen des Kostenbewusstseins zeigt sich die SPD nachhaltig. Die Maßnahmen werden zu 75% im Rahmen des Konjunkturpakets II der Bundesregierung bezuschusst. Das entlastet den gegenwärtigen Haushalt und damit künftige Sandhäuser Steuerzahlergenerationen.

Beim Schulzentrum kommt noch die Sanierung der Fachklassen sowie eine Verbesserung der Laborausstattung dazu. Das ist für uns ein Beitrag zur Verbesserung der Bildungsqualität und damit unbedingt von der SPD zu unterstützen.

Die Erneuerung der Brandmeldeanlage und der Sicherheitsbeleuchtung erhöht unmittelbar die Sicherheit der Hardtwaldhallenbenutzer.

Es freut uns immer, wenn einige Maßnahmen durch örtliche Handwerkerker ausgeführt werden oder zumindest durch regionalen Anbieter. Auch bei den oben beschriebenen Tätigkeiten sind Sandhäuser Gewerbetreibende zum Zug gekommen.

(Erstellt: 03.07.2009)