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Der macht das und dem traut man das auch zu: Geboren und aufgewachsen in
Wiesloch, zehn Jahre kommunalpolitische Erfahrung als Stadtrat und Politik
von der Pike auf gelernt, aktiv in Kirche und Kultur sowie Initiator einer
Beschäftigungsinitiative und der Wieslocher Bürgerstiftung – das ist Dr.
Lars Castellucci an der Basis.
Promovierter Geschichts- und
Gesellschaftswissenschaftler, seit 1991 Mitglied der SPD, ehemaliger
Juso-Kreisvorsitzender Rhein-Neckar, schließlich Kreisvorsitzender der
SPD, seit 2005 stellvertretender Landesvorsitzender der SPD und
Arbeitsmarktexperte seiner Partei – das ist Lars Castellucci, wenn es
darum geht, aus der Theorie konkrete und umsetzbare Politik werden zu
lassen.
Die SPD als traditionelle Partei der Arbeit heißt für ihn:
Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung. Dabei geht es nicht um „Arbeit
um jeden Preis“, sondern um „gute Arbeit“ mit fairer Entlohnung, Arbeit,
die nicht krank macht, die man mit einer Familie gut vereinbaren kann.
Arbeitsplätze müssen in Krisenzeiten stabil bleiben und wir müssen heute
die Weichen für die Arbeit von morgen stellen – das sagt der
Deutschland-Plan von Frank-Walter Steinmeier. Da steht Lars Castellucci
voll dahinter. Und sozialer Ausgleich, Bildungsaufbruch und Energiewende
gehören natürlich zum Programm.
Dazu braucht es einen
handlungsfähigen Staat sowie Menschen, die etwas bewegen wollen und die
Interessen der Menschen an der Basis vertreten. Dr. Lars Castellucci macht
das, denn er geht auf die Menschen zu, hört und packt an. Dabei wird auch
etwas erreicht.
„Der redet nicht nur, der macht etwas“, so heißt es
immer wieder in seiner Umgebung. „Reden und Handeln im Einklang“, das ist
im wichtig. „Sagen, was man tut, und tun, was man sagt“, lautet einer
seiner Leitsätze. In seinem Wahlkreis will er Themen und Projekte
anstoßen, am sozialen Netz knüpfen und mehr Chancengleichheit und wirksame
Hilfe erreichen für Menschen, die sie benötigen.
Und auf
Bundesebene: Gegen die wachsende Ungleichheit kämpfen, für einen
flächendeckenden Mindestlohn, die solidarische Bürgerversicherung, den
Atomausstieg und mehr direkte Demokratie.
Dazu braucht es Leute mit
Optimismus, denn der Satz „Du musst die Welt so nehmen, wie sie ist. Du
darfst sie aber nicht so lassen“ trifft zu. Besonders auf den
SPD-Bundestagskandidaten Dr. Lars Castellucci.
(Erstellt: 25.09.2009)
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