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„Made in Germany. Mit diesem Begriff wurden und sind wir im Export aber
auch im Lande immer noch an der Spitze“, so Fraktionssprecher Werner
Berger in seiner Stellungnahme zur Einrichtung einer Werkrealschule an der
Friedrich-Ebert-Hauptschule bei der letzten Gemeinderatssitzung. Damit dies
so bleibt sind die Bildung und Qualifizierung die wichtigsten
Voraussetzung. Ein Land wie Deutschland, dass über wenig Rohstoffe verfügt
ist auf die Qualifizierung seiner Menschen dringend angewiesen. Deshalb
fordert gerade die SPD schon immer eine kontinuierliche Schul- und
Weiterbildung.
Wir nehmen die Herausforderung im Bildungssektor an
und schaffen für unsere Jugend die Möglichkeit sich in schulischen und
praktischen Dingen auf das bevorstehende Berufsleben
vorzubereiten.
Die neue Werkrealschule, der Vorläufer war bereits
fester Bestandteil an unserer Hauptschule, verbessert wesentlich die
Zukunftschancen unserer Jugendlichen.
Sie ermöglicht eine
frühzeitige Planung für den Berufsweg und die Jugendlichen werden intensiv
auf Beruf und weiteren Lebensweg vorbereitet. Wahlpflichtfächer in den 8.
und 9. Klassen, die den individuellen Interessen gerecht werden, runden
das Bild ab.
In unserer starken Wirtschaftsregion werden dadurch
die Chancen auf Ausbildungsstellen und einen festen Arbeitsplatz deutlich
verbessert. Die Verzahnung bzw. Kooperation mit den Berufsschulen
erleichtern diesen Weg.
Mit dieser zusätzlichen Wahlmöglichkeit
unserer Schüler/innen, welche Schule sie besuchen wollen, machen wir uns
künftig weniger Sorgen um den Standort Sandhausen.
Die
Infrastruktur wie Klassenräume, Mensa und Ausstattung sind vorhanden und
die Umstellung kann sofort erfolgen.
(Erstellt: 13.11.2009)
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