Aktualisiert am 20.10.2017 - 12:30 h - efs

War das ein Tag!

Tag der Deutschen Einheit - ein SPD-Fest!

Am 3. Oktober feierte die SPD Sandhausen traditionell den Tag der Deutschen Einheit. Auch wenn nach den Wahlen die Stimmungslage nicht zum Besten stand, hat die Sandhäuser SPD-Riege, ganz nach Kurpfälzer Tradition, sich nicht lumpen lassen und den Feiertag zum Feiern genutzt. Das Wetter spielte auch mit. Es fiel kein Tropfen Regen und zeitweise bescherte uns sogar die Sonne einen schönen Tag. Vanessa und Rainer Kraft sorgten musikalisch und mit der einen oder anderen humorigen Einlage - wie immer - am Nachmittag für gute Stimmung.

Die SPD Sandhausen freute sich über die Unterstützung der Rhein-Neckar-Jusos, von Andrea Schröder-Ritzrau (stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD), von vielen Familienangehörigen, von Freunden und Bekannten. Unser besonderer Dank gilt auch der Familie Schneider, von der Firma Elektro-Schneider, die bei uns und bei vielen Festen in Sandhausen um den Anschluss der Elektrik kümmern, ohne dafür Geld zu nehmen. Unsere Zulieferer, die Getränke Oase, die Bäckerei Breiter und die Metzgerei Ehehalt haben uns auch nach Kräften unterstützt und tolle, teils regionale, Produkte abgeliefert. Ein großes Dankeschön an alle Helfer aus dem SPD Ortsverein und denjenigen, die uns so wohlwollend unterstützten.                                               Thorsten Krämer - OV-Vorsitzender

Fotos: SPD intern

 

21.10.2017 in Fraktion

Ein Hoch auf die Freiwillige Feuerwehr!

 

Denn die Frauen und Männer unserer Freiwilligen Feuerwehr sind 365 Tage im Jahr, täglich 24 Stunden in Alarmbereitschaft. So würdigte SPD-Gemeinderat Jürgen Rüttinger ausdrücklich das tolle Engagement unserer Wehr. Vielseitigen Aufgaben, von einfachen Hilfeleistungseinsätzen über Verkehrsunfallsicherung bis hin zur Brandbekämpfung, müssen sich die Kameraden der Feuerwehr stellen. Und es darf nicht vergessen werden, dass sie in so manch' einem Einsatz ihre Gesundheit, oder gar Leib und Leben für uns, die Bürger Sandhausens, riskieren. Deshalb war es längst überfällig, dieses Engagement besonders zu würdigen und die finanzielle Entschädigung entsprechend anzupassen.

Des Weiteren ist es selbstverständlich, dass diese Aufgabe nur mit funktionstüchtigem Material erfüllt werden kann. Der inzwischen in die Jahre gekommene Fahrzeugbestand muss, trotz sorgfältigster Wartung, irgendwann erneuert werden, nämlich dann, wenn er nicht mehr voll einsatzbereit ist. Deshalb befürwortete Jürgen Rüttinger im Namen der SPD auch die Anschaffung eines neuen Feuerwehrfahrzeugs und lobte ausdrücklich das Bemühen des Feuerwehrkommandanten, Markus Zielbauer, dem Gemeinderat auch Kostensparvorschläge zu unterbreiten. Wir sind stolz auf unsere Freiwillige Feuerwehr und um die uns so manche Nachbargemeinde beneidet.                                                                                                    ts

 

08.10.2017 in Kommunalpolitik

Wohlfühlen in Sandhausen

 

Vorschläge und Ideen mitteilen

Alle Bürger in Sandhausen sollen sich „Wohler fühlen“ in Sandhausen. Diese Aktion der SPD ist bekannt. Alle Fraktionen des Gemeinderates sind seitens der Gemeindeverwaltung gebeten, Vorschläge für den Haushalt 2018 einzureichen. Die SPD Sandhausen will ihre Mitglieder und andere Bürger daran beteiligen. Sie sollen ihre Ideen und Vorschläge für das „sich wohler fühlen“ in Sandhausen mitteilen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Schulze nimmt diese Vorschläge per eMail oder Brief bis zum Ende des Monats Oktober entgegen. Hier die Kontaktadressen:

thomas.schulze@spd-online.de  oder

Thomas Schulze, Lattweg 25 (Willy-Brandt-Haus)

Die SPD-Fraktion wird sich nach Prüfung der Vorschläge und Rücksprache intensiv darum bemühen, dass Ihre Ideen im Haushaltsplan 2018 oder in der mittelfristigen Finanzplanung Berücksichtigung finden.

Machen Sie Gebrauch von diesem bürgernahen Angebot.                                                               efs

20.09.2017 in Kommunalpolitik

30 cm sind zu wenig!

 

Trotz Wahlkampf - manches lässt sich nicht trennen!

Auch wenn die SPD-Mitglieder in den vergangenen Wochen in anderer Mission unterwegs waren, die Bürger nutzen jede Gelegenheit um mit ihren SPD-Gemeinderäten auch über Kommunalpolitik ins Gespräch zu kommen. So wurde SPD-Fraktionssprecher Thomas Schulze in der Großen Ringstraße auf die Parksituation dort angesprochen. Diesmal aber nicht aus der Sicht der Autofahrer, sondern aus Sicht einer Fußgängerin, die sich über zugeparkte Gehwege beschwerte. Wenn Autos auf dem Gehweg stehen, ist das nicht erlaubt. In Sandhausen drückt man allerdings noch ein Auge zu, wenn der Gehweg immer noch breit genug ist für die Fußgänger mit oder ohne Rollator oder gar für Behiinderte im Rollstuhl. Besagte Fußgängerin machte den Gemeinderat sogleich auf ein Auto aufmerksam, das so parkte, dass eine Gehwegbreite von nur ca. 30 cm übrig blieb. Thomas Schulze pflichtete der Bürgerin bei, dass dies nicht akzeptabel sei und versprach auf der nächsten Gemeinderatssitzung anzuregen, das Parken auf den Gehwegen künftig strenger zu ahnden.

23.08.2017 in Allgemein

Rente - sicher! Höhe - unsicher?

 

Es war bereits die 8. Veranstaltung in der Reihe der Sandhäuser Politischen Dialoge zu der dieses Mal das SPD-Mitglied des Deutschen Bundestags, Dr. Lars Castellucci, einlud. Und die SPD hat den Nerv der Sandhäuser getroffen. Das ließ sich an der Besucherzahl im Wichernhaus eindeutig ablesen. „Denn die Rente geht alle Generationen an“ stellte gleich zu Beginn der Rentenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Rosemann, fest. „Ein gesichertes Leben nach der Erwerbsarbeit ist das Versprechen des Sozialstaats an seine Bürger.“ Dieses Versprechen einzuhalten ist bei immer wechselnden Bedingungen eine ständige Herausforderung. Immer weniger junge Menschen in Erwerbsarbeit müssen immer mehr Renten finanzieren. Das ist unstrittig. Wie soll das gehen? Die SPD als Anwalt der Rentner in diesem Land nimmt sich deshalb dieses Themas an. Der Respekt vor der Lebensleistung der Älteren ist der Leitfaden der SPD. Wie sieht das  konkret aus?

Dazu hat die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz fünf Ziele formuliert:

  1. Das Rentenniveau auf keinen Fall weiter absinken lassen, während die Beitragssätze nicht über 22% steigen dürfen.

  2. Verhinderung von Altersarmut von Selbständigen, Frührentnern, Geringverdienern, Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiographien (durch Eltern-, Pflegezeit, Arbeitslosigkeit etc.).

  3. Neben der gesetzlichen Rente muss die betriebliche Altersvorsorge gestärkt werden.

  4. Das Renteneintrittsalter darf nicht weiter erhöht werden, dafür soll der Übergang in die Rente flexibler werden.

  5. Gute Arbeit muss auch gut entlohnt werden, weil dies erst eine gute Rente ermöglicht. Dazu gehört auch, dass gleiche Arbeit von Mann oder Frau auch gleich entlohnt werden muss.

Martin Rosemann stellte auch klar, dass in Deutschland nach wie vor eine zu große Abhängigkeit von sozialer Herkunft und Bildung besteht. Denn eine gute Ausbildung ist die Voraussetzung für gesellschaftlichen Aufstieg und gute Löhne. Niemand wisse das besser als Sozialdemokraten. Deshalb, so Rosemann, beginne Rentenpolitik für ihn bereits im Kindergarten.

von links:

Jane Mattheier, OV-Vorsitz Leimen;

Thorsten Krämer, OV-Vorsitz Sandhausen;

Martin Rosemann, MdB, rentenpol.Sprecher;

Ursel Wolfgramm, Vorsitzende Paritätischer Wohlfahrsverband BW;

Dr.Lars Castellucci, MdB;

18.08.2017 in Fraktion

Mit "high-speed" ins Internet - auch in Sandhausen!

 

„Es geht wieder einmal ums liebe Geld“, bei der Änderung der Verbandssatzung des Zweckverbandes High-Speed-Netz Rhein-Neckar, so stellte es SPD-Gemeinderat Jürgen Rüttinger gleich zum Auftakt seiner Stellungnahme beim entsprechenden Tagesordnungspunkt der vergangenen Gemeinderatssitzung fest. Ein Leben ohne Internet ist heutzutage kaum mehr vorstellbar, ein absolutes „no go!“.

Die SPD Sandhausen unterstützt deshalb ausdrücklich den Ausbau des Netzes in Sandhausen. Die Welt dreht sich immer schneller und die Datensätze werden immer größer, lange Download-Zeiten nerven und werden vom Nutzer nicht akzeptiert. Ein schnelles Netz sei darüber hinaus in der heutigen Zeit ein wichtiger Standortfaktor einer Kommune, so der SPD-Gemeinderat weiter und diene der Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort, stellte Jürgen Rüttinger abschließend einen wichtigen Zusammenhang her.

TS

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30.10.2017, 19:30 Uhr SPD- Vorstandssitzung

Unser Bundestags- abgeordneter.

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