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Aktualisiert am 15.3.2017 - 17:30 h - EFS

 
 

OrtsvereinOptimismus und viel Motivation - Jahreshauptversammlung der SPD

Beste Stimmung herrschte in der vergangenen Woche bei der Jahreshauptversammlung der Sandhäuser Sozialdemokraten. Nicht nur der Vorsitzende Thorsten Krämer ging motiviert in die Versammlung und stimmte die Anwesenden auf einen erfolgreichen Bundestagswahlkampf ein. „Ich wünsche und erhoffe mir, dass wir mit Martin Schulz einen aufrechten und streitbaren Kanzlerkandidaten haben. Ich hoffe, ich kann euch motivieren, dass ihr mit uns in Sandhausen einen tollen Bundeswahlkampf führt, und dass wir weiterhin das Bestmögliche für Sandhausen vorantreiben“. Sein interessanter und kurzer Rückblick auf das vergangene Jahr, das 125ste Jahr der SPD Sandhausen, war beeindruckend. Der Neujahrsempfang mit Olaf Scholz, die geselligen Veranstaltungen, wie die Fahrradtour zur DGB-Kundgebung am 1. Mai, das Mitgliederfest, die 13. RoteRadTour, das Hopfenzopfen, die Muttertagsaktion, der Ausflug nach Weinheim und auch die Mammut-Aufgabe, das Fest zum Tag der deutschen Einheit zu stemmen. Zu den Höhepunkten 2016 gehörte der Sommerempfang mit Kurt Beck gehört. „Er hatte eine tolle mitreisende Rede gehalten“, so Thorsten Krämer. Auch an den SPD-Stand auf dem Weihnachtsmarkt erinnerte sich der Vorsitzende gern. Viele tolle Gespräche habe es dort gegeben, neue Ideen und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern habe man mitgenommen. Auch 2017 hat wieder gut begonnen. Der Neujahrsempfang mit Leni Breymeier, der Landesvorsitzenden, habe ebenfalls viel Spaß gemacht. „Sie hat das Herz am richtigen Fleck und weiß, wo Menschen der Schuh drückt“, so Thorsten Krämer abschließend.

Veröffentlicht am 14.03.2017

 

BundespolitikEin Landesparteitag …

. . . ist für Delegierte nicht immer nur Spaß! Eigentlich ist es harte Arbeit. Anträge, Diskussionen, Gespräche am Rande. Dieser Landesparteitag war ein "Listenparteitag", hat aber Spaß gemacht. Denn Martin Schulz war zu Gast. Einer, der einfach mal sagt, was Sache ist. Soziale Gerechtigkeit muss wieder Thema sein. "Ich habe kein Abitur, aber einen Bart", sagt Martin Schulz. Humor geht also auch auf so einem Landesparteitag. Und die Delegation aus Sandhausen hatte nach getaner Arbeit dazu beigetragen.

Veröffentlicht am 14.03.2017

 

BundespolitikRückenwind

Mit ganz viel Rückenwind geht Lars Castellucci, unser  Bundestagsabgeordneter, in das Wahljahr und den Wahlkampf.
Der stellvertretende Landesvorsitzende erhielt nicht nur ein gutes Stimmergebnis, sondern auch viel Unterstützung aus der Kurpfalz. Sein Motto: Einsetzen für die Schwächeren, mehr Demokratie für ein starkes, solidarisches Europa und für ein gutes Zusammenleben von Mensch zu Mensch".

Veröffentlicht am 14.03.2017

 

GemeinderatsfraktionGemeinsam geht was vorwärts!

Es ist der SPD in Sandhausen eine wichtige Angelegenheit: Wer was für die Umwelt tut, der bekommt Unterstützung: Vom Bund, vom Land und jetzt auch von der Gemeinde. Deshalb stellte die SPD-Fraktion in der vergangenen Gemeinderatssitzung einen Antrag, der nicht nur mit der Verwaltung abgestimmt wurde, sondern auch von den anderen Fraktionen grünes Licht bekommen hatte: Ein Förderprogramm für Sandhausens Haushalte wird aufgelegt, das die Umstellung auf regenerative Energien beim Heizen finanziell unterstützt. 500 € bekommt jeder Antragssteller. Insgesamt wird ein Budget von 50.000 € im Haushaltplan der Gemeinde bereitgestellt. Der Antrag ist ein wichtiger Schritt auf dem richtigen Weg, die Erderwärmung zu reduzieren. „Wir sollten nicht immer nur auf die anderen warten, sondern selbst anpacken“, sagte es Fraktionsvorsitzender Thomas Schulze ganz deutlich. Und weiter: „Es ist wichtig, dass wir alle etwas tun. Für unser Zuhause, für unsere Umwelt und für ein sauberes Klima“. Wie es genau funktioniert, darüber gibt die Verwaltung Auskunft. Einfach fragen, dort wird gern Auskunft gegeben.

 

 

Veröffentlicht am 09.02.2017

 

OrtsvereinJetzt ist Schulz!

Ja, es war verwirrend in der vergangenen Woche: Sigmar Gabriel hat seinen Rückzug erklärt und nun soll Martin Schulz es richten.

Alle Journalisten, Politiker und Parteikollegen haben so getan, als sei dies eine „Überraschung“. Ehrlich?

Nun hat Sigmar Gabriel seine Entscheidung getroffen und das wohl auch nach reichlicher Überlegung. Respekt, für seine Entscheidung sich selbst zurückzunehmen, zu Gunsten einer besseren Chance für die SPD!

So - und nun zu Martin Schulz. Über ihn weiß man noch nicht ganz so viel. Ein leidenschaftlicher Europäer, der sich nicht den Mund verbieten lässt. Er redet Klartext. Sehr sicht- und hörbar bei seinen ersten "Talk-Show"-Auftritten nach der Entscheidung des SPD-Vorstands, ihn als Kanzlerkandiaten der SPD Deutschlands zu nominieren.

Was man an ihm bemängelt: Er hat keine Erfahrung in der Bundespolitik. Er kommt aus der Provinz und er hat kein Abitur. Aber jede Menge Höhen und Tiefen hinter sich. “Man muss als Politiker auch Hoffnungen und Ängste selbst spüren können, sonst versteht man die Menschen nicht”, so sagt Martin Schulz. Gut, dann hat er halt kein Abitur, aber: er war lange Zeit Kommunalpolitiker mit Leidenschaft. Er kennt die Sorgen und Nöten der BürgerInnen aus seiner Zeit als Bürgermeister einer Kleinstadt bei Aachen.  „Er weiß ganz genau, dass nichts läuft, wenn es in unseren Städten und Gemeinden nicht läuft“, so der Vorsitzende des Sandhäuser Ortsvereins, Thorsten Krämer. Martin Schulz hat in seiner Antrittsrede Deutliches gesagt: zu unserer Gesellschaft; zu Flüchtlingen, die Hilfe brauchen; zu denen, die sich nicht an Regeln halten; zu denen, die in unserem Land jeden Tag so viel leisten. Martin Schulz will sich stark machen für unser Land; für diejenigen, die jeden Tag "schuften". Martin Schulz will Kanzler und die SPD stärkste Kraft im Land werden. Martin Schulz, einer mit einer starken Stimme, die nicht schweigt, wenn es deutlicher Worte bedarf. Fast acht Monate Wahlkampf stehen ihm bevor. Martin Schulz weiß, er wird sich noch mehr Menschen bekannt machen. Martin Schulz wird seine Ideen vermitteln und Vertrauen zurückgewinnen. Viel Arbeit für ihn und uns. Der Ortverein Sandhausen  unterstützt ihn. Auch wir werden Martin Schulz vertrauen, wie viele BürgerInnen durch gerade erfolgtem Eintritt in die SPD auch.

 

Veröffentlicht am 31.01.2017

 

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