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Aktualisiert am 7.6.2017 - 17:05 h - EFS

 
 

KommunalpolitikUnterkünfte für Flüchtlinge - leider ohne Landeszuschuss!

"Eine große politische und finanzielle Herausforderung" stelle die Bereitstellung weiterer Unterkünfte für Flüchtlinge dar, die Sandhausen im Zuge der Anschlussunterbringung vom Rhein-Neckar-Kreis zugeteilt werden. Es ist „unser gemeinsames Ziel, lebenswürdige Unterkünfte zu schaffen", so SPD-Gemeinderat Jonas Scheid weiter in seiner Stellungnahme in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Die Zeit drängt auch dieses Mal, müssen doch die Unterkünfte bis zum Jahresende fertiggestellt sein. Die SPD ist nicht zufrieden mit der geballten Unterbringung am Ortsrand. "Dies erschwert die so wichtige Integration der Menschen in unsere Gesellschaft und die damit verbundene Vermittlung unserer Werte. Aber unter dem bestehenden Zeitdruck müssen wir uns, auch wenn es schwerfällt, von der Vorstellung einer dezentralen Unterbringung schlussendlich verabschieden", führte SPD-Gemeinderat Jonas Scheid weiter in seiner Stellungnahme aus.

Zufrieden zeigte er sich mit der gegenüber einer Containerlösung wesentlichen ansehnlicheren Holzbauweise der Unterkünfte, die erfreulicherweise keine Mehrkosten verursacht. Das alles kostet dennoch Geld - und zwar nicht wenig. Leider sind, aufgrund der geänderten Förderrichtlinien des Landes Baden-Württemberg, keine Zuschüsse von dieser Seite zu erwarten. „Es stellt sich mir die Frage, ob schließlich solche schwer erfüllbaren Vorgaben absichtlich festgelegt werden, um so das staatlich geförderte Landeswohnungsbauprogramm von selbst zu eliminieren" so Jonas Scheid. Grundsätzlich sei die Förderung des Sozialen Wohnungsbaus zu begrüßen. Die Gemeinden und Städte benötigten aber gerade jetzt auch eine Förderung für den Bau von Flüchtlingsunterkünften, die nun leider nicht mehr stattfindet.

Der Debatte, warum man nicht die durch den Abzug der Amerikaner in Heidelberg entstandenen Leerstände nutze, statt in Sandhausen Flüchtlingsunterkünfte neu zu schaffen, erteilt die SPD-Fraktion eine Absage. Denn die Heidelberger würden sich in diesem Fall zu Recht beschweren, warum sie allein die ganze Last zu tragen hätten, während sich andere Kommunen aus der Affäre stehlen. Insofern stimmte die SPD-Fraktion der Schaffung der neuen Unterkünfte einstimmig zu.

Veröffentlicht am 06.06.2017

 

Ortsverein14.RoteRadTour "WAHLfahrt" - Start am 2.Juli, 9:00 h

Schild fürs FahrradAm Sonntag, 2. Juli, 9:00h, starten wir zur 14. RoteRadTour "WAHLfahrt" vom Festplatz hinter dem Rathaus in Sandhausen zum SPD-Brunnenfest nach Epfenbach. Mit dabei: Dr. Lars Castellucci, MdB. Unterwegs werden weitere GenossenInnen und Prominente sich dazugesellen. Zurück geht's ab Meckesheim mit der S-Bahn. Anmelden kann man/frau sich bei edwin.f.schreyer(at)t-online.de oder ist am 2. Juli einfach pünktlich auf dem Festplatz.

Veröffentlicht am 02.06.2017

 

KommunalpolitikStraßen-Unterhalts-Vergabe an Sandhäuser Unternehmen

Wenn der wirtschaftlichste Anbieter einer Leistung für einen Auftrag ein Sandhäuser ist, ist das doppelt gut. Folglich brachte dies Gemeinderätin Inge Maaßberg in ihrer Stellungnahme auch genauso zum Ausdruck: „Die SPD Sandhausen begrüßt, dass mit der Firma Sailer ein Sandhäuser Unternehmen den Auftrag für die Straßenunterhaltungsarbeiten bekommen hat“. So werden nicht nur Sandhäuser Arbeitsplätze geschaffen und gesichert, sondern ein Teil der Auftragssumme fließt wieder als Gewerbesteuer in die Kasse der Gemeinde zurück. Deshalb hat die SPD-Gemeinderatsfraktion dieser Auftragsvergabe sehr gern zugestimmt.

 

Veröffentlicht am 02.06.2017

 

Fraktion"Den Bürger ernst nehmen"

„Den Bürger ernst nehmen, so wünschen wir uns das von einer bürgernahen Verwaltung.“ Damit brachte es SPD-Fraktionssprecher Thomas Schulze in seiner Haushaltsrede auf den Punkt. Er meinte damit die Informationsvermittlung und die Berücksichtigung verschiedenster Interessen bei der Sanierung des nächsten Bauabschnitts in der Hauptstraße. Wenngleich das Hauptanliegen, die Erhöhung der Sicherheit der Fußgänger in diesem Bereich, aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, nahezu unmöglich ist. „Das frustriert!“, zeigte sich Schulze enttäuscht. Dennoch gehen wir durch die Umgestaltung von einer verbesserten Aufenthaltsqualität aus, was ebenfalls schon immer ein Ziel der SPD war."

Der Fraktionssprecher ging auch auf die Veröffentlichung der Gemeinderatsprotokolle auf der Homepage der Gemeinde ein. „Wir versprechen uns dadurch eine verbesserte Transparenz von dem, was wir hier so treiben.“ Inzwischen sind diese auf Drängen und Nachbohren seiner SPD-Fraktion im Internet nachlesbar. Mehrfach brachte er allerdings seine Enttäuschung über das mangelnde Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der wichtigsten Gemeinderatssitzung des Jahres zum Ausdruck. Vielleicht liegt es am zu guten Betriebsklima des Gemeinderats und, dass sich dort zu wenig gezofft wird. In einer Welt, die aus den Fugen geraten zu sein scheint, pflegt der Gemeinderat weiterhin einen respektvollen Umgang miteinander. „Ich wünsche mir, dass das so bleibt. Es erleichtert die Suche nach gemeinsamen Lösungen ungemein“, betonte Thomas Schulze. Denn Sandhausen braucht Lösungen für die heutigen und künftigen Herausforderungen.

Veröffentlicht am 18.04.2017

 

Ortsverein1. Mai in Heidelberg

Veröffentlicht am 18.04.2017

 

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