Sportzentrum Süd

Veröffentlicht am 24.07.2019 in Kommunalpolitik

"Rettet den Sandhäuser Wald" und Trainingsflächen für das Nachwuchsleistungszentrum des SV Sandhausen - SPD möchte Transparenz schaffen 


Den gegenwärtigen Temperaturen entsprechend wird in Sandhausen derzeit sehr hitzig über zwei neue Trainingsplätze für das Nachwuchsleistungszentrum des SV Sandhausen diskutiert. Die Onlinepetition und die analogen Unterschriftenliste der Bürgerinitiative "Rettet den Sandhäuser Wald" haben gezeigt, dass das Thema die Bürger von Sandhausen und den umliegenden Gemeinden sehr beschäftigt und berührt. Dabei geht es nicht um die Trainingsplätze an sich, sondern um den angedachten Standort. Zwei Lager scheinen sich unversöhnlich gegenüber zu stehen. Argumente werden ins Feld geführt, deren Wahrheitsgehalt höchst fragwürdig sind. „Das bringt uns nicht weiter bei der Suche nach einer einvernehmlichen Lösung, wir müssen die Debatte versachlichen“, stellt SPD-Vorstandsmitglied Simone Lochner fest. In der SPD-Vorstandssitzung vergangenen Woche wurde deshalb das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Schnell wurde klar, dass die Gemengelage bei diesem Thema nicht so klar ist wie manche glauben. Denn es sind verschiedene Interessensgruppen, mit unterschiedlichen Zielen und Interessen beteiligt, die im Widerspruch zueinander stehen. In der Diskussion über den Standort neuer Trainingsflächen für das Nachwuchsleistungszentrum prallen Themen wie Auflagen der Deutschen Fußball Liga (DFL), Jugendförderung und Umweltschutz aufeinander. Alle Beteiligten haben sehr gute Argumente. Argumente, die aber nicht  allen Sandhäusern bekannt sind. Der Vorstand der SPD Sandhausen ist sich deshalb einig, dass Transparenz in dieser emotionalen Debatte hergestellt werden muss.

„Ich halte es für das Beste eine Einwohnerversammlung in Form einer Podiumsdiskussion abzuhalten bei der alle beteiligten Akteure die Möglichkeit erhalten, ihre Argumente den Sandhäusern mitzuteilen“ schlug Lars Kieneck vor. Die Sandhäuser haben das Recht ungefiltert alle Informationen, Argumente und Gegenargumente zu erfahren, um sich ihre Meinung zu bilden. Die Gemeindeordnung bietet dafür die Grundlage.

Die SPD Sandhausen steht für Klare Kante und ist daher dabei ein Papier zu erstellen in dem Argumente und Gegenargumente zur Thematik, gegenüber gestellt werden. Auch dieses Papier soll den Menschen helfen, sich eine Meinung zu bilden. Fairerweise muss man sagen, dass die Stellungnahmen der sogenannten „Träger öffentlicher Belange“ noch gar nicht vorliegen und deshalb Gegenüberstellung der jeweiligen Argumente noch unvollständig sein wird. „Das soll uns aber nicht davon abhalten mit der Arbeit zu beginnen“, so der SPD-Vorsitzende Thorsten Krämer. Spontan haben sich Lars Kieneck als Mitglied des Vorstands und Fraktionsvorsitzender Thomas Schulze bereit erklärt diesen Job zu übernehmen. Wie auch immer, Sandhausen steht ein heißer Sommer bevor.

Für den Vorstand 

Lars Kieneck und Simone Lochner

 

Termine.

  • 03.10.2019, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
    Fest zum 3. Oktober

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