SPD unterwegs!

2018 - Mit der SPD Sandhausen ins Europaparlament

SPD-Gemeinderat Jürgen Rüttinger reist mit Sandhäuser Bürgern in die Europametropole Brüssel

Einen viertägigen Ausflug nach Brüssel organisierte Jürgen Rüttinger im Rahmen des Projektes „SPD Sandhausen on Tour“. Fast 60 Teilnehmer besuchten die Europa-Hauptstadt. Der Programmablauf war abwechslungsreich und informativ gestaltet.

Mit einer Verspätung von über 30 Minuten, geschuldet der Verkehrssituation, konnte am Dienstag, 30. Oktober, gegen 8:30 Uhr unsere Reise nach Brüssel starten. Unterbrochen wurde die Fahrt durch eine Frühstückspause. Während der Fahrt wurde die Zeit mit einigen Bingo-Runden ausgefüllt.

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Die Ankunft in Brüssel war allerdings sehr feucht. Es regnete in Strömen, und ein kalter Wind wehte den Sandhäusern entgegen. Auch die nicht vorhandenen Busparkplätze, die das Ein- und Aussteigen aus dem Bus erleichtert hätten, konnten die gute Stimmung nicht trüben. So mussten wir die letzten Meter ins „NH Brüssel Louise“-Hotel zu Fuß zurücklegen. Den Abend konnten wir dann im Restaurant „Ultime Atome“ mit einem guten Essen ausklingen lassen.

Der Mittwoch war stark von Europa geprägt. Zu Beginn besuchten wir das Parlamentarium. Hierbei haben wir im Rahmen einer Ausstellung Einblicke darüber bekommen, wie sich Europa durch den stetigen Zuwachs von immer mehr Mitgliedsstaaten entwickelt hat. In einer weiteren Ausstellung war dargestellt, wie das Europa der Zukunft aussehen könnte - allerdings unter der Voraussetzung, dass die demokratischen Werte weiterhin erhalten bleiben. Im Anschluss statteten wir dem Europaparlament einen Besuch ab. Nach einer intensiven

Sicherheitskontrolle durften wir endlich das Gebäude betreten. Während unseres Rundgangs konnten wir die Fraktionsräume sowie den Plenarsaal besichtigen. Ein Informationsgespräch mit einem Mitarbeiter unseres SPD-Europaabgeordneten Peter Simon vermittelte uns weitreichende Einblicke in dessen Arbeit. Leider konnte uns Peter Simon nicht persönlich in Empfang nehmen, da er wegen eines kurzfristigen Termins verhindert war.

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Danach besuchten wir den Ausschuss der Regionen. Nach einer kurzen, einführenden Erläuterung war uns sofort klar, welche wichtigen Impulse dieser Ausschuss für Europa hat. Wir bekamen Informationen über dessen Aufgaben und die Vorgehensweise.

Das anschließende Mittagessen konnten wir in der Abgeordnetenmensa einnehmen. Gut gestärkt ging es zum letzten Besuch des Tages, in das “Haus der Europäischen Geschichte”. Nach dem Sicherheitscheck nahmen wir an einer modernen, selbsterklärenden Führung mit Hilfe von Tablets teil. Viele Informationen über die Deutsche sowie die Europäische Geschichte wurden vermittelt.

Nach diesem politisch geprägten Tag klang der Abend in gemütlicher Runde in der Brüsseler Altstadt aus.

Am nächsten Morgen stand die dreistündige Stadtrundfahrt auf der Agenda. Begleitet wurde diese von Stadtführer Luck, der uns kreuz und quer durch Brüssel führte. Zu Beginn fuhren wir durch das „Europaviertel“, dann weiter zum „Oberdorf“. Hier befinden sich der „Königspalast“ sowie zahlreiche Botschaften. Vorbei am Europaratsgebäude ging es zum „Jubelpark“, dessen Denkmal dem Brandenburger Tor sehr ähnelt, dann zum „Chinese and Japanese Tower“, vorbei an der „Eglise Saint Gilles“ sowie weiter Richtung „Palais De Justice“. Die Besonderheit dieses Gebäudes ist, dass es seit über 20 Jahren eingerüstet ist. Da das Baugerüst inzwischen verrostet ist, musste ein zweites sogenanntes Sicherheitsgerüst aufgebaut werden, um das Gebäude und das erste Gerüst zu stabilisieren.

Zum Abschluss der Stadtrundfahrt besuchten wir zu Fuß das „Manneken Pis“ bevor die Führung auf dem Marktplatz, umgeben von „Guildhouses“, dem „Brothaus,“ dem Rathaus sowie der „St. Nicholas Kirche“, ihren Ausklang fand. Zur Mittagszeit wurde das Restaurant „Chez Leon“ aufgesucht, wo wir mit leckeren Speisen und Getränken verwöhnt wurden. Schon bald stand der nächste Programmpunkt an, und zwar das „Atomium“. Mit etwas Verspätung erreichten wir das atemberaubende Gebäude, das Wahrzeichen der Stadt Brüssel. Hier teilte sich die Gruppe auf. Einige suchten das nahe gelegene Café auf, andere besichtigten die riesige Metallkugel und erkundeten den Inhalt. Ein paar nahmen die Wartezeit von über einer Stunde in Kauf und fuhren mit dem Fahrstuhl zur obersten Kugel. Bei einer Höhe von 102 m und klaren Sichtverhältnissen wurde ein wunderschöner Blick über Brüssel geboten. Auch an diesem Abend nutzten einige die Möglichkeit, den Tag in der Altstadt ausklingen zu lassen.

Nachdem der nächste Morgen anbrach und die letzten Nachtschwärmer wieder ins Hotel zurückgekehrt waren, war das Beladen des Busses angesagt. Nach dem Frühstück wurde die restliche Zeit in Brüssel zum Einkaufen, Kaffeetrinken oder zur Selbsterkundung genutzt. Pünktlich um 12:30 Uhr konnten wir unsere Heimfahrt starten. Einen Zwischenstopp legten wir in Bitburg ein. Hier besuchten wir die „Bitburger Brauerei“ und nahmen an der Erlebnisführung teil. Wir haben einiges über die Geschichte der Brauerei sowie der Bierherstellung erfahren. Bei einer zünftigen Bierprobe fand die Führung ihren Ausklang. Im nahegelegenen Restaurant „Eifel Bräu“ wurde das Abendessen serviert, bevor wir unsere Heimreise fortsetzten. Gegen 23 Uhr hatten wir dann mit dem Eintreffen auf dem Festplatz wieder Sandhäuser Boden unter den Füßen.

Bedanken möchten wir uns bei unserem SPD-Europaabgeordneten Peter Simon, der es uns ermöglichte, die politischen Einrichtungen in Brüssel zu besuchen.

  Fotos: intern

  Für die SPD Sandhausen, Jürgen Rüttinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin - immer eine Reise wert!

Viel Arbeit im Vorfeld ist notwendig, um so eine Reise nach Berlin zu organisieren. SPD-Gemeinderat und stellvertretender Vorsitzender, Jürgen Rüttinger, scheut diese Herausforderung aber nicht. Freilich wird er dabei von Lebensgefährtin Daniela nach besten Kräften unterstützt.

Zum zweiten Mal fuhr ein Bus mit fast 60 Teilnehmern in die Bundeshauptstadt. Der Empfang dort war frostig. Ein eiskalter Wind wehte den Sandhäusern entgegen. Das war aber den knackigen Temperaturen geschuldet. Das Programm war abwechslungsreich und informativ. Folgende Punkte standen auf dem Programm:Der rote Teppich, wie beim Besuch der Queen, war leider nicht für die Sandhäuser Delegation ausgerollt, aber auch so war die Führung durch das Schloss Bellevue, dem ersten Amtssitz des Bundespräsidenten beeindruckend genug. Dem Amtssitz angeschlossen ist das Bundespräsidialamt mit seinen fast 200 Mitarbeitern, die dem Präsidenten zuarbeiten, damit er unser Land nach innen und nach außen repräsentieren kann.

Zum Pflichtprogramm des Berlinbesuchs gehört natürlich der Besuch des Reichstags, der den Deutschen Bundestag 4 Fraktionsräume und andere Sitzungszimmer beherbergt. Immer wieder spannend der Besuch der Glaskuppel, der sich in diesem Jahr besonders lohnte, war doch das Wetter und damit der Blick von dort ausgezeichnet. Noch höher geht’s in Berlin, sowie in der ganzen Europäischen Union nur noch auf den Fernsehturm am Alexanderplatz. Leider war die Sicht von der Aussichtsplattform nicht optimal.

Von ganz oben ging es ganz nach unten in die Berliner Unterwelt. Klar denkt man in dieser geschichtsträchtigen Stadt Berlin in erster Linie an Bunker und Schutzräume des 2. Weltkriegs. Aber die ersten Unterweltler waren die Berliner Bierbrauer, die in den natureisgekühlten Kellern ihr Bier reifen ließen. Später kamen dann die U-Bahn und das Berliner Rohrpostnetzt dazu.

Nur einen Steinwurf vom Roten Rathaus entfernt, stattete die Reisegruppe dem DDR-Museum einen Besuch ab. Hier wird das Alltagsleben in der DDR der 1970er Jahre geschildert und dargestellt.

Heimischer ging es in der baden-württembergischen Landesvertretung zu. Bei schwäbischer Brezel, württembergischem und badischem Wein kamen Heimatgefühle auf.

An einem Abend gab es die Möglichkeit das Musical „Ghost“ zu besuchen.

Eine 3-stündige Stadtrundfahrt durch Berlin mit Halt am Checkpoint Charlie und an der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße rundete das Programm ab bevor es nach Potsdam ging. Der Besuch des Berliner Olympiastadion war schon Bestandteil der Heimreise.

Kultur, Geschichte und Politik, es war für jeden etwas dabei.

„Wer hätte zu Beginn der Planung gedacht, dass zum Zeitpunkt der Reise die Regierungsbildung immer noch nicht abgeschlossen sein würde“, so Jürgen Rüttinger noch kurz vor der Abfahrt. Die schwierige Regierungsbildung und vor allem der Mitgliederentscheid, ob die SPD sich an einer großen Koalition beteiligen soll oder nicht, wurde immer wieder in Einzelgesprächen der Teilnehmer untereinander thematisiert. In wenigen Tagen wissen wir alle mehr darüber.

 

  Für die SPD, Thomas Schulze

Fahrt nach Berlin 2013

Auf den Spuren der Sozialdemokratie in Berlin

Auf Einladung von SPD-Bundestagsabgeordneten Lothar Binding (Heidelberg) besuchten 45 engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Rhein-Neckar-Kreis über das Himmelfahrtswochenende die Bundeshauptstadt Berlin. Mit dabei war auch Dr. Lars Castellucci, der im Rhein-Neckar-Kreis für die SPD kandidiert. Aus Sandhausen nahmen Dr. Matthias Horn, Vorsitzender der SPD Sandhausen, Gemeinderat Jürgen Rüttinger und Daniela Krotz, und Simone Lochner von den Jusos teil und erkundeten Berlin. Vier spannende Tage.

Und Höhepunkt der Fahrt war der Besuch des Bundestags und des Bundesrats. Im Bundestag hat sich die Reisegruppe mit dem Bundestagsabgeordneten Lothar Binding getroffen, debattiert und erfahren, wie eine typische Woche eines Bundestagsabgeordneten aussieht. näher. Im Kontrast zur öffentlichen Wahrnehmung besteht die Arbeit von Bundestagsabgeordneten nur zu einem kleinen Teil aus Sitzungen und Abstimmungen im Plenarsaal des Bundestages, ein Großteil der Arbeit wird in Ausschüssen und in der Zusammenarbeit mit Ministerien gemacht. In einer an politischen Sehenswürdigkeiten orientierten Stadtrundfahrt, lernten die Besucher die wichtigsten politischen Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen. Das Regierungsviertel, die Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Nachdenklich und interessiert folgten die Genossen den Informationen in einer Führung über den Widerstand und die Widerstandskämpfer im Dritten Reich.
Die Gedenkstätte befindet sich im Bendlerblock in der heutigen Stauffenbergstraße, der im zweiten Weltkrieg das Zentrum der Widerstandsgruppe des Stauffenberg-Attentats vom 20. Juli 1944 war. Auch das Preußische Herrenhaus, welches heute der Sitz des Bundesrates ist, war einen Besuch wert. In einer Führung durch den Bundesrat, lernte die Besuchergruppe die Aufgaben und die Arbeitsweise des Bundesrats und des Vermittlungsausschusses kennen. Der Einladung der Landesvertretung Baden-Württemberg stärkte sich die Besuchergruppe anschließend bei einem Mittagessen. Der Nachmittag stand im Zeichen Willy Brandts: Zuerst wurde das Willy-Brandt-Haus der SPD besucht, gefolgt vom letzten Programmpunkt der Bildungsreise, einer Führung durch die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung unter den Linden.

Rote-Radtour 2013

Ja, mir san mim Radel da - Rote Radtour der SPD nach Mannem
Was ist schon die Tour de France, wenn die SPD ihre „Rote Rad-Tour macht“? Mit Volldampf haben sie gestrampelt über Politik geredet und geschwitzt. Das Technoseum war Ziel der Tour. Vor allem die Ausstellung “Durch Nacht zum Licht? Geschichte der Arbeiterbewegung 1863-2013“ Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums zeigt das Technoseum Mannheim eine große Landesausstellung zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Im chronologischen Rundgang erfahren die Besucherinnen und Besucher, welche Erfolge und Niederlagen die Arbeiterbewegung erfahren hat. (Wenn nicht ein paar Genossen alles besser gewusst hätten….)
Nebenbei gibt es ganz vieles im Technoseum zu entdecken, das hatte sich auch Organisator Edwin Schreyer gedacht und viel Lob für diese Idee erhalten. Nebenbei wurden Hunger und Durst gestillt und Spaß hatten alle! Also: Im nächsten Jahr mitmachen bei der „Roten Rad-Tour“ und Spaß haben!

Rote-Radtour 2012

Neunte Rote Radtour der SPD Sandhausen

– aber, dähoom isch dähoom Eigentlich sind aller guten Dinge drei. Bei der SPD Sandhausen sind es neun. Denn am vergangenen Sonntag, dem 09.09. startete um 9 Uhr die neunte Rote Radtour auf dem Rathausplatz der Hopfengemeinde. „Ganz gemütlich und für jeden machbar“, so Gemeinderätin und Organisatorin, Inge Maaßberg, führte die Strecke von Sandhausen nach Meckesheim. Vorbei durch schöne Landschaften, unterbrochen von kurzer Rast im Schatten, hatten die 12 Radler die „zweitschönste“ Gemeinde der Kurpfalz erreicht, wo Bürgermeister Hans Jürgen Moos, der auch aus Sandhausen stammt, die eifrigen Radler herzlich in Empfang nahm. Natürlich gab es ein großes Hallo und reichlich Lob für die Ritter der Pedale, eine Stärkung und anschließend eine Führung durch das modernisierte Meckesheimer Rathaus. Ganz genau informierten sich die roten Radler im sogenannten Rathaus Center, in dem die Meckesheimer Bürger fast alles erledigen können, was sie wollen und müssen. „Das hätten wir in Sandhausen auch gerne, so Inge Maaßberg. Den Bahnhof bekamen die Sandhäuser anschließend genauso zu sehen wie das Gewerbegebiet auf das Bürgermeister Moos ganz besonders stolz war und ist. „Es ist uns gelungen einige neue Gewerbebetriebe hier anzusiedeln. Wir sind eine attraktive Gemeinde und zu jedem Gespräch bereit“, so Bürgermeister Moos. Mit Gewerbesteuereinnahmen von mindestens 2,7 Mio. Euro in diesem Jahr lässt Meckesheim die dreimal so einwohnerstarke Gemeinde Sandhausen deutlich hinter sich. „Das sollte uns in Sandhausen ein Ansporn sein. Wir haben viele Ideen und viele kluge Köpfe in Sandhausen - also packen wir es an“, motivierte Gemeinderat Thomas Schulze. Meckesheim beweist auch wie eine gelungene Ortskernsanierung mit verkehrsberuhigenden Maßnahmen die Aufenthaltsqualität und damit die Umsätze des Einzelhandels im Ortskern steigern kann. Man muss nur wollen! Zum Abschluss gab es noch Kaffee und süße Stückchen auf der St. Martins Kapelle von der aus die Kurpfälzer aus Sandhausen einen wunderbaren Blick genießen konnten. Die kalten Getränke waren bei sommerlichen Temperaturen jedoch begehrter. „Meckesheim ist richtig schee, aber dähoom isch halt doch dähoom und das ist halt Sandhausen“, so der stellvertretende SPD Ortvereinsvorsitzende Jürgen Rüttinger, dessen Sohn Adrian dann auch zum Aufbruch mahnte: „Auf jetzt, weiterfahren“. Gemeinsam mit Ortsvereinsvorsitzendem, Dr. Matthias Horn, gab es das Signal „Auf die Sättel, fertig los“ und es ging wieder heim. „Ich habe mich sehr gefreut, dass die Rote Radtour in diesem Jahr nach Meckesheim geführt hat und ich hoffe, es gibt eine Wiederholung“, so Bürgermeister Moos, der die Radler mit einem herzlichen Gruß an die Hopfengemeinde verabschiedete.

 

Termine.

  • 20.12.2018, 19:30 Uhr
    SPD-Vorstandssitzung
  • 20.01.2019, 11:00 Uhr
    SPD-Neujahrsempfang
    Hauptredner: Andreas Stoch, SPD-Landesvorsitzender

Unser Bundestags- abgeordneter.

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