10.04.2020 in Kommunalpolitik

Mehr Sicherheit durch neues Löschfahrzeug

 

Große Anschaffungen verursachen große Ausgaben und sind immer kritisch zu hinterfragen. Wenn es aber um die Sicherheit der Bürger unserer Gemeinde geht, ist jeder investierte Euro gut angelegt.
Bereits im Jahre 2017 wurde der Feuerwehrbedarfsplan ausgiebig debattiert und fand die Zustimmung der SPD. Um was geht es konkret? Der Fahrzeugpark sowie die Ausrüstung der Sandhäuser Feuerwehr sind in die Jahre gekommen. Im Feuerwehrbedarfsplan wurde das weitere Vorgehen abgestimmt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Anschaffung zweier Löschfahrzeuge. Die Auslieferung des ersten Fahrzeuges fand im Dezember 2019 statt. Der erste Einsatz folgte prompt in der Silvesternacht.
Der Neuanschaffung des zweiten Fahrzeuges stimmte die SPD-Fraktion in der vergangenen Gemeinderatssitzung ebenfalls zu. „Wir haben hier in Sandhausen eine sehr gut ausgebildete Feuerwehr“, lobte SPD-Gemeinderat Jürgen Rüttinger, „doch was bringt das, wenn die Ausrüstung fehlt oder veraltet ist? Wir müssen die beste Vorsorge leisten, damit unsere Floriansjünger schlagkräftig an der Einsatzstelle handeln und unversehrt wieder aus ihren Einsätzen zurückkehren können,“ fordert er wenig später in seiner Stellungnahme.
Des Weiteren bedankte sich Gemeinderat Rüttinger für die gute Arbeit und das gegenseitige Vertrauen zu den Kammeradinnen und Kammeraden der freiwilligen Feuerwehr.
Getreu dem Motto der Feuerwehr „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“.

Eine Herzensangelegenheit


Für Martin Schulz ist es eine Herzensangelegenheit, das Amt des Stellvertretenden Feuerwehrkommandanten auszuüben.
So beendete er seinen Tätigkeitsbericht in seiner Funktion als Sachgebietsleiter „Vorbeugender Brandschutz“ und „Sport“ auf der Jahreshauptversammlung der freiwilligen Feuerwehr.
Offenbar handelt es sich nicht nur um eine Herzensangelegenheit. Seine Wahl beweist das Vertrauen der aktiven Kammeraden in Martin Schulz.
Die SPD-Fraktion beglückwünscht Martin Schulz zu seiner Wiederwahl. Sie wünscht Martin Schulz weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit dem Kommandanten Markus Zielbauer und seinem Stellvertreterkollegen Jörn Waldschmidt im Dienst, zum Wohl für unsere Sicherheit in unserer Gemeinde. Immer nach dem Motto“ Einer für Alle, alle für einen.“

 

 

10.04.2020 in Kommunalpolitik

Anpassung der Schmutz- und Niederschlagswassergebühren

 

Um es mit Inge Maaßbergs Worten zu sagen: „Wer viel versiegelt, muss mehr zahlen. Wer wenig versiegelt, spart“. Das sind die Auswirkungen der Anpassung der Schmutz- und Abwassergebühren, wie sie auf der vergangenen Gemeinderatssitzung beschlossen wurden.
Getreu der Richtlinie, dass die Gebühren für Dienstleistungen der Gemeinde kostendeckend sein müssen, beschäftigte sich der Gemeinderat in seiner vergangenen Sitzung mit der notwendigen Anpassung der Abwassergebühren. Gemeinderätin Inge Maaßberg erläuterte die Gründe, warum die SPD-Gemeinderatsfraktion der Gebührenanpassung zustimmen kann.
Seit wenigen Jahren setzen sich die Abwassergebühren aus den Komponenten Schmutz- und Niederschlagswasser zusammen. Vor dem Hintergrund immer häufiger auftretender Starkregenereignisse – der Klimawandel lässt grüßen – ist es notwendig geworden, die Kanalisation so auszubauen, dass bei eben solchen Ereignissen das zusätzliche Regenwasser von der Kanalisation aufgenommen werden kann. Das verhindert Überschwemmungen im Ortsgebiet, wie sie vor einigen Jahren im Gewerbegebiet aufgetreten sind. Die Starkregenereignisse - zusammen mit einer immer stärkeren Versiegelung der Landschaft - sind die Ursachen für immer weitreichendere Maßnahmen gegen Hochwasser. Das kostet Geld und muss bezahlt werden. Die beschlossene Anpassung ist ehrlich. Denn die Niederschlagswassergebühr wird erhöht, während die Schmutzwassergebühr gesenkt wird. Das macht vor dem Hintergrund der Verursachergerechtigkeit Sinn. Denn wer viel Fläche versiegelt, wie z.B. ein Supermarkt mit vielen Parkplätzen, wird künftig stärker zur Kasse gebeten. Umgekehrt werden Haushalte
mit geringer versiegelter Fläche und niedrigem Wasserverbrauch entlastet.

 

 

02.02.2020 in Kommunalpolitik

Haushaltsbericht 2020

 

Für die SPD Fraktion, Thomas Schulze

Beratung und Beschlussfassung über die Haushaltssatzung

des Jahres 2020 sowie über die Wasserversorgung 2020

(Gemeinderatssitzung vom 27.01.2020)

Zum vollständigen Bericht: Haushaltsbericht 2020

 

 

02.02.2020 in Ortsverein

Geburtstagsgruß

 

Horst Hefft zu seinem 80. Geburtstag

Am Samstag, dem 25.01.,durften wir Horst Hefft zu seinem 80. Geburtstag gratulieren. Horst Hefft ist 1972 in die SPD eingetreten. Von Anfang an war Horst im SPD- Ortsverein aktiv. Viele Jahre war er Schriftführer, dann Beistitzer. Wenn Hilfe bei Veranstaltungen gebraucht wurde, war Horst immer zur Stelle. 1989 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dieses Ehrenamt begleitete Er 10 Jahre lang. Horst hat sich immer für die Menschen in Sandhausen eingesetzt ,dafür danken wir Ihm.

Für seinen weiteren Lebensweg wünschen wir Ihm vor allem Gesundheit und noch viele erfüllte Jahre im Kreise Seiner Familie. 

 

15.01.2020 in Ortsverein

Neujahrsempfang der SPD Sandhausen

 

Dieses Jahr hatten wir die Ehre, Lars-Christian Treusch, Regionalgeschäftsführer des DGB Mannheim, als Festredner zu haben. Bei dieser Rede hat er sehr eindrücklich und bildhaft eine Zukunftsvision dargestellt, in der es neue Spielregeln geben wird. Beispielsweise wird in Zukunft der Arbeitsmarkt zunehmend digitaler und darauf müssen sich sowohl Gewerkschaften als auch Sozialdemokraten einstellen.


Danach fuhr Thorsten Krämer, der Vorsitzende des Ortsvereins der SPD, fort und gab die politische Arbeit in Sandhausen und auf Bundesebene in Kürze wider.
Trotz der ungeliebten Koalition hat unsere SPD einiges zustande gebracht: Mindestausbildungsvergütung, Gute-Kita-Gesetz, Parität in der Krankenversicherung, Entlastung für pflegende Angehörige, Soli-Abschaffung, Grundrente und vieles mehr. Trotzdem herrscht viel Unzufriedenheit. „Wir werden bei den Menschen nur dann ankommen, wenn wir das was wir erreicht haben weitertragen und die Kompromisse, die wir wegen der großen Koalition eingehen mussten, ebenfalls berichten.“ so Thorsten Krämer.


Zum Schluss konnten wir noch vier Jubilare ehren. Wir gratulierten Richard Schuh für 10 Jahre und Ernst Rösch für 40 Jahre Treue. Dann konnten wir zwei Mitgliedern die Willi Brandt Medaille überreichen. Inge Herzog ist seit über 40 Jahre Mitglied in der SPD und bereits 24 Jahre für die SPD in der Fraktion. Sie hat sich um die Hobbykünstler Ausstellung und sich um die Partnerstadt Lège-Cap-Ferret verdient gemacht. Der vierte Jubilar Günther Köhler war über 30 Jahre in der Fraktion für die SPD. Er hat neben den Ausschüssen unter anderem Finanz.-Personal und Technischer Ausschuss, seine Frau bei der Seniorenarbeit unterstützt. Außerdem hat er sich um die Partnerstädte Lege Cup Ferret und Königswartha gekümmert. Beide waren immer mit viel Fleiß und Herzblut dabei. Ich möchte mich ganz herzlich bei unseren Jubilaren bedanken.
 

Für die SPD, Thorsten Krämer

Bericht :Thorsten Krämer; Bilder Christian Kappel