13.11.2019 in Ortsverein

Rote Nikolaus Aktion 2019

 

11.11.2019 in Kommunalpolitik

Der Kreistag – Das unbekannte Wesen

 
v.l. T. Schulze, A. Schröder-Ritzrau, C. Hütt-36Berger, B. Martens-Aly

Wir erinnern uns:

Mitte dieses Jahres fanden in Baden-Württemberg neben den Europawahlen auch die Kommunalwahlen statt. Dazu gehören die Gemeinderatswahlen,aber auch die Wahlen zum 6Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises. Für die SPD ist es Thomas Schulze erstmalig gelungen in den 8Kreistag einzuziehen. Wofür ist aber dieser Rhein-Neckar-Kreiszuständig? „Zugegeben, dieser Kreistag hat mich in der Vergangenheit nur am Rande interessiert und hatte deshalb wenig Ahnung davon“, gibt Schulze unumwunden zu. „Aber manchmal muss man mit den Aufgaben wachsen“und schließlich ist eine solche Wahl ein großer Vertrauensbeweis der Bevölkerung. DiesemVertrauensvorschussmuss man erst einmal gerecht werden. Zunächst müssen sich die frisch gewählten Kreisräte mit den Aufgaben des Rhein-Neckar-Kreises vertraut machen. Das Landratsamt bietet daher den „Frischlingen“ einen Infotag an, an dem verschiedene, nicht alle, Einrichtungen des Landkreises angesteuert werden. Diesem Angebot sind viele neue Kreisräte nachgekommen unter anderem auch Lokalmatador Thomas Schulze und Andrea Schröder-Ritzrau aus dem Nachbarortsverein Walldorf.Wir haben es uns 28zur Aufgabe gemacht in einer losen Artikelserie über die Tätigkeiten und Aufgaben des Rhein-Neckar-Kreises zu berichten.

 

Aus dem Kreistag – SPD stellt Antrag für mehr Artenschutz

„Der Rhein-Neckar-Kreis entwickelt ein strategisches Ziel zur Stärkung der Artenvielfalt im Rhein-Neckar-Kreis“, so heißt es im Antrag der SPD-Kreistagsfraktion. Die Begründung liegt auf der Hand argumentiert man in der SPD: Sowohl weltweit als auch landesweit hat der Rückgang der biologischen Artenvielfalt dramatische Ausmaße angenommen, insbesondere in den vergangenen 20 Jahren. Dieser Entwicklung will die SPD im Rhein-Neckar-Kreis nun entgegenwirken. Zunächst soll im Bereich der kreiseigenen Liegenschaften begonnen werden und Verbesserungsmöglichkeiten zur Stärkung der biologischen Vielfalt identifiziert werden. Daraus wird ein Leitfaden für die Gestaltung und Pflege kreiseigener Grünanlagen entwickelt. Danach soll das Handlungsfeld kreiseigene Liegenschaften um die Bereiche Städte und Gemeinden, land- und forstwirtschaftliche Produktionsflächen, Privatgärten und Unternehmen erweitert werden.

Kreistagsmitglied, Thomas Schulze

11.11.2019 in Kommunalpolitik

Zwei Fußballplätze

 

– SPD-Antrag überzeugt Mehrheit des Gemeinderats

Mit der Lösung des Streits um die Errichtung zweier neuer Fußballplätze für das Nachwuchsleistungszentrum des SVS im Süden Sandhausens ist der Gemeinderat einen Schritt weitergekommen. Mit ihrem Antrag, endlich alle Konfliktparteien an einen runden Tisch zu holen, konnte die SPD die Mehrheit des Gemeinderats überzeugen. Damit wurde ein wichtiges Etappenziel erreicht.

Von Anfang an, als sich der Streit um diese Fußballplätze abzeichnete, warb die SPD bei den Konfliktparteien darum, gemeinsam eine Konsenslösung zu finden. Aber erst mit der Bereitschaft des SV Sandhausen, einen Runden Tisch ins Leben zu rufen, kam der Stein - oder wenn man so will der Ball - endlich ins Rollen. Die Gunst der Stunde muss man ausnutzen, dachte sich SPD-Fraktionssprecher Thomas Schulze und formulierte einen Antrag, der genau diesen runden Tisch per Gemeinderatsbeschluss ins Leben rufen soll.

Der Bebauungsplan Sportzentrum Süd ruht derweilen. Auch das war Bestandteil des Antrags. Sobald am Runden Tisch ein Alternativstandort außerhalb des Schutzgebiets Schwetzinger Hardt gefunden und auf den Weg gebracht worden ist, und bei dem kein Wald gerodet werden muss, kann man die Aufhebung des Bebauungsplans Süd vorantreiben. Außerdem beinhaltet der Antrag die Aufforderung des SV Sandhausen, Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Vereinen in der Umgebung zu suchen. Denn auch dies wurde dem SV Sandhausen in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen. Ob zu Recht oder zu Unrecht, das weiß keiner außerhalb des SVS so genau. Aber auch auf diesem Feld könnte dann Klarheit herrschen.


Der SPD-Antrag wurde mehrheitlich, aber nicht einstimmig, beschlossen. Skepsis über den Erfolg der Verhandlungen ist weiterhin vorhanden. Bei der SPD überwiegt der Optimismus. Wir sind überzeugt, dass es uns gelingen wird, das Misstrauen und die Spaltung der Gemeinde irgendwann zu beseitigen.

 

14.10.2019 in Kommunalpolitik

Volles Haus und tolle Beiträge

 
Foto: Friedrich Uthe, LeimenLokal

Die SPD Sandhausen und deren Vorsitzender Thorsten Krämer haben mit der Podiumsdiskussion „Wald für Fußballplätze“ eines Ihrer Wahlversprechen eingelöst. Im Kommunalwahlkampf haben wir angekündigt für mehr Transparenz und gemeinsame Vereinbarungen zu sorgen. Gestern waren erstmalig viele der Beteiligten rund um das Thema neue Fußballplätze für den SV Sandhausen zusammengekommen. Es waren Fraktionsmitglieder mehrere Parteien, Teilnehmer der Bürgerinitiative, der Tennisclub, der FC Sandhausen, der NABU und der BUND anwesend und alle konnten ihre Sicht der Dinge darlegen. Leider war kein offizieller  Vertreter der Verwaltung und des SV anwesend. Erfreulicherweise hat Herr Machmeier vom SV auch die Idee des Runden Tisches verfolgt und lädt nun seinerseits zu einem Gespräch ein. Ein begrüßenswerter Schritt.

Der BI und die Naturschutzverbände möchten nicht, dass für den Rasensportplatz Bäume gefällt werden. Der Tennisclub sowie der FC Sandhausen möchten ihren derzeitigen Bestand erhalten. Die SPD Fraktion hat zwei neue Standorte für zwei Fußballplätze  zur Überprüfung ins Rennen gebracht, diese wären das noch nicht erschlossene Gewerbegebiet am Mühlfeld und eine Fläche bei den Sanhäuser Höfen zwischen den bereits vorhandenen Parkplätzen und dem Hundeverein. Bei diesen Alternativen müssten keine Bäume gefällt werden.

Es kommen viele unterschiedliche Meinungen zusammen, aber trotzdem konnte man sich austauschen und die Belange anderer mitbekommen. Vielen Dank an alle Beteiligten und bis zur nächsten Veranstaltung.

 

Thorsten Krämer, Vorsitzender der SPD Sandhausen

Fotos: Friedrich Uthe, LeimenLokal

08.10.2019 in Ortsverein

MITradeln

 

MITradeln zum „Landstübel“ nach Ketsch!

Eigentlich wollten wir zum Saisonende des montäglichen MITradelns zur „Grüne Oase“ nach Ketsch radeln. Jedoch, die gibt es nicht mehr. Stattdessen war das Ziel das „Landstübel“, wie die Grüne Oase seit April 2019 heißt.

Elf Teilnehmer, sechs Frauen und fünf Männer, einschließlich des Tourleiters, machten sich am Sonntag, dem schönsten und trockensten Tag der regnerischen Woche, auf die rund 22 km lange Radtour durch den Wald in und um Sandhausen. Ein Teilnehmer ist in Plankstadt und eine Teilnehmerin in Kirchheim zu Hause. Westlich am Schwetzinger Schlosspark vorbei radelten wir bei Brühl an den Leimbach. Entlang des schönen Radwegs führte die Tour bis zur Leimbach-Mündung in den Rhein. Ein netter Zeitgenosse machte ein Foto von uns allen, so dass auch der Tourleiter aufs Foto gelangte.

Bei bester Stimmung radelte die Gruppe weiter am Altrhein entlang und traf pünktlich zur Mittagsessenszeit im Landstübel in Ketsch ein. Beinahe hätten wir sogar bei Sonnenschein im Garten Platz nehmen können. Der etwas kühle Wind veranlasste uns in die freundlich eingerichtete Gaststätte zu gehen. Dort war der Tisch für uns vorbereitet und das sehr reizende Personal fragte nach unserem Begehr. Nicht einfach die Auswahl der Speisen. Zwischen Pfälzer Spezialitäten, Steaks und Burgern, Flammkuchen und Salaten, musste sich entschieden werden. Das gelang zur Freude aller in kürzester Zeit. Sogar vegetarische Wünsche wurden erfüllt. Fast jeder hatte einen anderen Speisenwunsch. Alle waren sehr zufrieden über die Qualität und den Geschmack. Beim Bezahlen konnte sich auch noch gefreut werden. Die Beträge blieben im moderaten Rahmen.

Es war eine sehr nette Runde. Ungern machte der Tourleiter aufs Aufbrechen aufmerksam. Denn seine Wetterprognose enthielt den Hinweis, dass es gegen 16:00 Uhr eventuell regnen könnte. Also machten wir uns auf den etwa 15 km kurzen Weg durch die Felder bei Ketsch und dem Wald bei Schwetzingen zurück nach Sandhausen. Bei Oftersheim trafen wir wieder auf den Sandhausener Wald und es begann kurz vor dem Ziel ein wenig zu tröpfeln. Dennoch – die Teilnehmer kamen nahezu unbenetzt gegen 16:00 Uhr wieder zu Hause an. Schee wor’s!

Für die SPD: Edwin F. Schreyer

Foto: Edwin F. Schreyer 

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Unser Bundestagsabgeordneter.

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Weitere Links.

Zur Gemeinde Sandhausen

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Die SPD in unserer Nachbarschaft:

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