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20.05.2019 in Kommunalpolitik

Ganztagsgrundschule in Sandhausen?

 

Diskussionsveranstaltung mit Marissa Dietrich zu Ganztagsgrundschule in Sandhausen

Am 03.05.2019 lud die SPD Sandhausen Bürgerinnen und Bürger Sandhausens zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Ganztagsgrundschulen ein. Die Referentin Marissa Dietrich gab zuerst mit ihrer Präsentation einen Einblick, was eine Ganztagsgrundschule ist und welche Vorteile und Nachteile diese Schulform hat. Anschließend wurde die Diskussionsrunde eröffnet.

Konträr zur geläufigen Meinung bedeutet eine Ganztagsgrundschule nicht, dass die Kinder den ganzen Tag Unterricht haben, sondern dass der verpflichtende Unterricht über den Tag bis nachmittags verteilt wird. Dadurch ist es möglich, zwischen den Unterrichtseinheiten Bewegungs-, Ruhe-, Spiel-, Essens-, und offene Lernphasen einzuplanen. Wie die Lücken zwischen den Unterrichtseinheiten genutzt werden sollen, kann im Dialog zwischen Lehrern und Eltern entschieden werden. Wenn die Kinder nach Hause kommen, sollen sie aber ihre wohlverdiente Freizeit haben. Das bedeutet, dass Hausaufgaben in der Schule fertiggestellt und nicht zu Hause überprüft werden müssen. Ebenso können die Lücken zwischen den Unterrichtseinheiten von Vereinen genutzt werden, beispielsweise könnte ein Fußballclub oder ein Schachclub diese Zwischenzeit sinnvoll mit den Kindern gestalten. Damit ist auch schon ein wichtiger Unterschied zur Betreuung erläutert: Während die Betreuung nur vorsieht, dass die Kinder beaufsichtigt sind, wird bei einer Ganztagsgrundschule Wert darauf gelegt den verpflichtenden Unterricht über den Tag zu entzerren und pädagogisch wertvolle Konzepte durchzuführen.
Die Ganztagsschule bekommt noch eine weitere besondere Note, da dieses Modell mehr Bildungsgerechtigkeit ermöglicht. Wenn die Kinder über den Tag hinweg ihre Hausaufgaben erledigen, ist eine Betreuung von Seiten der Eltern oder einer Nachhilfe in den meisten Fällen nicht nötig. Alle Kinder haben die Chance einer guten Bildung.
Ein weiterer Vorteil der Rhythmisierung der Unterrichtseinheiten (die Abwechslung zwischen Unterrichtseinheiten und den bereits beschriebenen Bewegungs-, Ruhe-, Spiel-, Essens-, und offene Lernzeiten) ist, dass dadurch bewiesenermaßen die Motivation und Lernleistung der Kinder gesteigert wird. Das konnte an den bereits bestehenden Ganztagsschulen nachgewiesen werden. Jede fünfte Grundschule bietet mittlerweile die Option einer Ganztagsschule an. Hinzu kommt, dass sich eine Ganztagsschule positiv auf das Sozialverhalten der Kinder auswirkt.
Die Familie kommt beim Thema auch nicht zu kurz: Berufstätige Eltern können Familie und Beruf zeitlich besser unter einen Hut bringen. Zudem wird die Haushaltskasse weniger belastet, da angebotene Kurse kostenfrei sind. Auch ist es den Kindern möglich, in verschiedene Vereine „reinzuschnuppern“ ohne sich sofort fest zu binden. Auf der anderen Seite können sich die Vereine präsentieren und junge Mitglieder werben.

Die Ganztagsschule kann zum einen optional und zum anderen verpflichtend angeboten werden. Die Studienergebnisse aufgrund der bisherigen Ganztagsschulen legen nahe, dass eine verpflichtende Ganztagsschule angeboten werden sollte. Bei der optionalen Ganztagsschule werden beide Schulformen geführt, die Ganztagsschule und die bisherige Schulform, bei der abgesehen von kleinen Pausen durchgehend Unterricht stattfindet. Die optionale Form (auch Wahlform) ist allerdings für die Schule schwierig umzusetzen, da die Schule groß genug und die Lehrer gewillt sein müssen, den organisatorischen Aufwand für beide Unterrichtsformen umzusetzen.

Nach diesem informativen Vortrag von Marissa Dietrich konnte die Diskussion beginnen. Die erste Frage aus dem Publikum war, wieso es in Sandhausen noch keine Ganztagsgrundschule gibt. Thomas Schulze, Fraktionsvorsitzender der SPD Sandhausen und Gemeinderat, beantwortete diese Frage: Es gäbe viele Gründe dafür, allerdings war der hauptsächliche Grund, dass es noch keine Kostenschätzung für eine Ganztagsgrundschule vorliege. Bereits 2015 habe die SPD Sandhausen einen Antrag gestellt, wie viel eine Ganztagsschule etwa kosten würde. Dieser Antrag bliebe von der Verwaltung Sandhausens unbeantwortet.
Danach führte ein Publikumsmitglied aus, dass in Sandhausen verlässliche Schulzeiten für die Grundschule Sandhausens nur von 8:35 bis 12:05 Uhr bestünden. Damit sei mit 17,50 Stunden pro Woche (ohne An- und Abfahrtsweg) nicht einmal eine Teilzeitstelle möglich. Somit sei oftmals ein Elternteil gezwungen seinen Job vorübergehend aufzugeben, um sich um das Kind zu kümmern. Und das, obwohl die Grundschule Sandhausen die Größte in Baden-Württemberg oder ganz Deutschland sei! Eine andere Stimme aus dem Publikum stimmte dem Vorredner zu. Die Grundschule dieses Jahr werde aller Voraussicht nach sieben- oder acht-zügig! Eine weitere Grundschule müsse dringend her, denn die Grundschule platze aus allen Nähten. In der großen Pause würden die Kinder gepfercht auf dem Pausenhof stehen. Wieso sollte dann nicht die zwingend erforderliche zweite Grundschule mit dem Konzept einer Ganztagsgrundschule starten, wodurch die Eltern und Kinder die Wahl zwischen beiden Schulformen hätten?
Zwischenzeitlich wurde das Publikum gefragt, ob sie eine Ganztagsgrundschule befürworten würden. Von 28 Anwesenden im Publikum votierten 19 für eine verbindliche, 3 für eine optionale Ganztagsgrundschule und 6 Personen enthielten sich. Als nächstes wurde im Publikum gefragt, was denn konkret von den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern gemacht werden könne.
Daraufhin kamen Thorsten Krämer, Vorstandsvorsitzender der SPD Sandhausen, und Thomas Schulze mit der Idee eines runden Tisches auf. Dieser runde Tisch ist parteiübergreifend und soll den Menschen in Sandhausen die Möglichkeit bieten, sich über die Schulsituation in Sandhausen auszutauschen und ihre Forderungen an die Verwaltung zu formulieren. Der runde Tisch fand bisher bereits mit großer Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Sandhausens am 10. und 17. Mai statt.
Wer sich bei diesem runden Tisch informieren will oder sich für eine bessere Schulsituation in Sandhausen einsetzen möchte, kann eine E-Mail an mitmachen-sandhausen@googlegroups.com schicken und wird daraufhin eingeladen.

Pressesprecher der SPD Sandhausen, Alexander Kinzel

20.05.2019 in Ortsverein

Rosen für das Frauenhaus

 
Xenia Rösch, Anja Blum, Inge Maaßberg und Konstantinos Kasimatis

Am Samstag vor dem Muttertag verschenkten Frauen der SPD-Sandhausen Rosen und sammelten Spenden für das Frauenhaus in Heidelberg. Es könnten 130.- € an das Frauenhaus überwiesen werden. Gewalt gegen Frauen und Kinder innerhalb der Familie hat es schon immer gegeben. Die Opfer dieser Gewalt konnten früher keine Hilfe erwarten.

Zum Glück gibt es seit mehr als 30 Jahren das Frauenhaus in Heidelberg, wo betroffene Frauen und Kinder Zuflucht und Hilfe finden.

Die Beratung ist persönlich und vertraulich. Für nicht deutschsprachige Frauen wird die Zusammenarbeit mit einer Dolmetscherin angeboten. Schutz, Hilfe und Beratung in Heidelberg - Frauen helfen Frauen e.V. Frauenberatungstelle Courage: 06221-840740.

Für die SPD, Inge Maaßberg

15.05.2019 in Ankündigungen

16. ROTERadTour

 

Sonntag, 19.05.2019, 09:00 Uhr.
Ort: Festplatz, Sandhausen

Die SPD ist wieder unterwegs.

Diesmal mit der 16. ROTERadTour als „KommunalWAHLFahrt 2019".

Wir starten am Sonntag, 19. Mai 2019, um 9:00 Uhr, auf dem Festplatz hinter dem Rathaus in Sandhausen.

Mitfahren kann jede und jeder!

Es erwarten uns interessante Informationen in Leimen-St.Ilgen, Nußloch, Wiesloch, Walldorf und in Sandhausen. Ein Kaffeestand, ein Getränkestand und die Verkostung von Obstbrand lassen die Tour auch nicht „trocken“ werden.

Der Ausklang der Tour wird in Sandhausen bei „Pietro“ sein.

Die Tour wird von Edwin F. Schreyer geleitet. Man kann sich beim ihm anmelden - edwin.f.schreyer@t-online.de - oder einfach am 9. Mai, rechtzeitig vor 9:00 Uhr auf dem Festplatz sein.

13.05.2019 in Ortsverein

Im Wohnzimmer mit Dr.Lars Castellucci

 

Zum zweiten Mal hatte Edwin F. Schreyer in sein Wohnzimmer politisch interessierte eingeladen. Und Dr. Lars Castellucci, MdB, war wieder als Gesprächspartner gekommen. Waren es beim ersten Wohnzimmer-Gespräch die Nachbarn und keine SPD-Mitglieder, so waren diesmal in erster Linie die erstmals als Gemeinderäte kandidierenden SPD-Mitglieder (Anja Blum, Dr. Matthias Horn, Alex Kinzel, Thorsten Krämer, Brigitte Latzel) eingeladen, die sieben zur Verfügung stehenden Stühle zu besetzen. Weil zwei junge Frauen krankheitsbedingt kurzfristig ausfielen, wurden die freigewordenen Stühle durch ein weibliches Neumitglied (Hanna Krämer) und einen SPD-interessierten Herrn (Andreas Kramer) besetzt.

Edwin und seine Frau Rita hatten den Tisch reichlich gedeckt, diesmal mit gestiftetem Bio-Gemüse – schön anzusehen angerichtet – und mit einem schmackhaften Rocquefort-Yoghurt-Dipp serviert. Getrunken wurde Gemüse- und Orangensaft und Mineralwasser.

Dr. Lars Castellucci ging auf alle Fragen, auch persönliche, ein und vermittelte den Anwesenden einen umfassenden Eindruck über Politik im Allgemeinen und der Politik der SPD im Besonderen. Nach zwei Stunden am Sonntagabend verabschiedete sich unser Bundestagsabgeordneter in seinen kurzen privaten Sonntagabend. Die Teilnehmer*innen bedankten sich für die Einladung und über den informativen Abend, zu dem Dr. Lars Castellucci durch seine ruhige kommunikative Gesprächsführung in angenehmer Weise beigetragen hatte.

Für die SPD: Edwin F. Schreyer

Fotos: Edwin F. Schreyer

13.05.2019 in Kommunalpolitik

Am 26. Mai sind auch Kreistagswahlen!

 

LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER IN SANDHAUSEN UND NUSSLOCH,

Ihre SPD-Kandidatinnen und -Kandidaten setzen sich für folgende Themen besonders ein:

  • Weitere Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs - Zubringerbusse für den S-Bahnhof müssen auch an Wochenenden fahren, direkte Busverbindung Nußloch - Walldorf.
  • Endlich alle Ausgleichsmaßnahmen zwischen Sandhausen, St. Ilgen und Nußloch für die erhaltene L600 umsetzen.
  • Die Sanierung der Sandhäuser Hauptstraße mit finanzieller Unterstützung des Rhein-Neckar-Kreises fortsetzen.
  • Sanierung ohne Verbreiterung, aber mit Schaffung von Ausweichstellen auf der Kreisstraße Nußloch - Maisbach.
  • Radweg Nußloch - Leimen sanieren, Radweg Sandhausen - St. Ilgen beleuchten.

Sie können diese Vorhaben voran bringen, wenn

Sie am 26. Mai wählen gehen und die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD wählen.

Wir wünschen Ihnen eine gute Entscheidung,

Ihre SPD Kreistagskandidatinnen und -kandidaten aus Sandhausen und Nußloch.

1. Michael Molitor (SPD-Nußloch)
2. Thomas Schulze (SPD-Sandhausen)
3. Jürgen Rüttinger (SPD-Sandhausen)
4. Xenia Rösch (SPD-Sandhausen)
5. Susanne Wenz (SPD-Nußloch)
6. Thorsten Krämer (SPD-Sandhausen)

Organisation.

SPD IM RHEIN-NECKAR-KREIS.

> https://spd-rn.de

 

SPD IN BADEN-WÜRTTEMBERG.

> https://spd-bw.de

 

SPD IN DEUTSCHLAND.

> https://spd.de/standpunkte

 

SPD IN EUROPA.

> https://spd-europa.de

SPD im Bund.

Unser Bundestagsabgeordneter.

> https://www.lars-castellucci.de/

SPD Bundestagsfraktion.

> https://www.spdfraktion.de/

Weitere Links.

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Die SPD in unserer Nachbarschaft:

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