Herzlich willkommen bei der SPD Sandhausen

 

12.07.2019 in Kommunalpolitik

Sportzentrum Süd

 

Sportzentrums Süd: 2 Fußballplätze im Sandhäuser Wald – Gegenüberstellung der Argumente dafür und dagegen

 

Es wurde bereits im Bericht der SPD in der Vorwoche angedeutet. Die Diskussion um den Standort zweier Fußballplätze für das Nachwuchsleistungszentrum wird derzeit sehr leidenschaftlich geführt. Die SPD ist bemüht, diese Debatte zu versachlichen, in dem sie in einem ersten Schritt alle Argumente, die für und gegen die Maßnahme spricht, sammelt und gegenüberstellt. Diese Argumenteliste erhebt allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das kann sie nicht, da die Stellungnahme der Träger öffentlicher Belange noch nicht vorliegen, jedenfalls nicht den SPD-Gemeinderäten.

Es wird die Liste ständig angepasst, wenn neue Argumente auftauchen. Auch die Bürger können ihren Beitrag zur Aktualisierung leisten und sich an Lars.Kieneck@gmx.de oder thomas.schulze.spd@web.de wenden.

Hier klicken: Pro- und Contra Argumente

 

10.07.2019 in Kommunalpolitik

Sportzentrum Süd

 

"Rettet den Sandhäuser Wald" und Trainingsflächen für das Nachwuchsleistungszentrum des SV Sandhausen - SPD möchte Transparenz schaffen 


Den gegenwärtigen Temperaturen entsprechend wird in Sandhausen derzeit sehr hitzig über zwei neue Trainingsplätze für das Nachwuchsleistungszentrum des SV Sandhausen diskutiert. Die Onlinepetition und die analogen Unterschriftenliste der Bürgerinitiative "Rettet den Sandhäuser Wald" haben gezeigt, dass das Thema die Bürger von Sandhausen und den umliegenden Gemeinden sehr beschäftigt und berührt. Dabei geht es nicht um die Trainingsplätze an sich, sondern um den angedachten Standort. Zwei Lager scheinen sich unversöhnlich gegenüber zu stehen. Argumente werden ins Feld geführt, deren Wahrheitsgehalt höchst fragwürdig sind. „Das bringt uns nicht weiter bei der Suche nach einer einvernehmlichen Lösung, wir müssen die Debatte versachlichen“, stellt SPD-Vorstandsmitglied Simone Lochner fest. In der SPD-Vorstandssitzung vergangenen Woche wurde deshalb das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Schnell wurde klar, dass die Gemengelage bei diesem Thema nicht so klar ist wie manche glauben. Denn es sind verschiedene Interessensgruppen, mit unterschiedlichen Zielen und Interessen beteiligt, die im Widerspruch zueinander stehen. In der Diskussion über den Standort neuer Trainingsflächen für das Nachwuchsleistungszentrum prallen Themen wie Auflagen der Deutschen Fußball Liga (DFL), Jugendförderung und Umweltschutz aufeinander. Alle Beteiligten haben sehr gute Argumente. Argumente, die aber nicht  allen Sandhäusern bekannt sind. Der Vorstand der SPD Sandhausen ist sich deshalb einig, dass Transparenz in dieser emotionalen Debatte hergestellt werden muss.

„Ich halte es für das Beste eine Einwohnerversammlung in Form einer Podiumsdiskussion abzuhalten bei der alle beteiligten Akteure die Möglichkeit erhalten, ihre Argumente den Sandhäusern mitzuteilen“ schlug Lars Kieneck vor. Die Sandhäuser haben das Recht ungefiltert alle Informationen, Argumente und Gegenargumente zu erfahren, um sich ihre Meinung zu bilden. Die Gemeindeordnung bietet dafür die Grundlage.

Die SPD Sandhausen steht für Klare Kante und ist daher dabei ein Papier zu erstellen in dem Argumente und Gegenargumente zur Thematik, gegenüber gestellt werden. Auch dieses Papier soll den Menschen helfen, sich eine Meinung zu bilden. Fairerweise muss man sagen, dass die Stellungnahmen der sogenannten „Träger öffentlicher Belange“ noch gar nicht vorliegen und deshalb Gegenüberstellung der jeweiligen Argumente noch unvollständig sein wird. „Das soll uns aber nicht davon abhalten mit der Arbeit zu beginnen“, so der SPD-Vorsitzende Thorsten Krämer. Spontan haben sich Lars Kieneck als Mitglied des Vorstands und Fraktionsvorsitzender Thomas Schulze bereit erklärt diesen Job zu übernehmen. Wie auch immer, Sandhausen steht ein heißer Sommer bevor.

Für den Vorstand 

Lars Kieneck und Simone Lochner

03.07.2019 in Ankündigungen

Wie soll der Sozialstaat der Zukunft aussehen?

 

Diskussionsveranstaltung am 8. Juli
in der Gemeindebibliothek Sandhausen


Der Sozialstaat soll das Leben leichter machen und sich wirksam kümmern, wo er gebraucht wird. Er muss für Schutz und Chancen sorgen - gerade heute, wo sich die Arbeitswelt stark verändert. Wie soll der Sozialstaat der Zukunft aussehen? Wie können Arbeitnehmerrechte und Sozialleistungen verbessert werden? Und braucht es ein Recht auf Arbeit?

Diese und weitere Fragen diskutiert der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci am Montag, den 8. Juli, ab 18.00 Uhr gemeinsam mit Dagmar Schmidt (Stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der SPD-Bundestagsfraktion), Sonja Huth (Vorsitzende Wieslocher Tafel) und Kosta Kasimatis (Vorsitzender AWO Sandhausen) in der Gemeindebibliothek (Albert-Schweitzer-Str. 5, Eingang Büchertstraße) in Sandhausen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren!

25.06.2019 in Kommunalpolitik

Bäume fällen für den Naturschutz

 

Alle Sandhäuser erinnern sich bestimmt noch an die Diskussion um den Erhalt der L600. Die Diskussion hatte es immerhin über den Petitionsausschuss bis in den Baden-Württembergischen Landtag und ins Fernsehen geschafft. Das Ergebnis ist bekannt. Es fahren immer noch Autos auf dem Teilstück der L600 zwischen Umspannwerk und Bruchhausen. Pikanterweise war der Rückbau der Straße selbst schon als Ausgleichsmaßnahme für den Bau der B535 vor mehr als 25 Jahren gedacht. Soweit die Vorgeschichte.
Auf der vergangenen Gemeinderatssitzung wurde Beschluss gefasst über alternative Ausgleichsmaßnahmen. Es ging auf der Sitzung nur noch um die aufwändigste Maßnahme von vieren. Diese sieht eine Ausweisung eines Naturschutzgebietes im Bereich „Am Brühlweg“ auf 32 Hektar Fläche vor, um die Herstellung von Wintergrün- und Weißmoos-Kiefernwälder sowie Sandrasen- und Sandheidenflächen zu ermöglichen. Konkret bedeutet es, dass von den 32 ha Wald 15 ha nach und nach gerodet werden und nur einzelne so genannte „Habitatbäume“ erhalten bleiben. Als Habitatbäume werden Bäume bezeichnet, die besondere Lebensräume für andere Lebewesen anbieten. Auf dem Rest der Fläche werden hauptsächlich Laubbäume entnommen, um Wintergrün- und Weißmoos-Kiefernwälder entstehen zu lassen.
Mit anderen Worten: Es werden auf Vorschlag der Naturschutzbehörden eine ganze Menge Bäume gefällt. Das bedarf einer Erklärung, denn jeder gefällte Baum leistet keinen Beitrag zum Klimaschutz mehr. Und das sollte doch den Naturschutzbehörden am Herzen liegen, wie bei der Diskussion um zwei neue Fußballplätze ins Feld geführt wird.
Es zeigt dieses Beispiel, dass es auch im Bereich der Umweltpolitik konkurrierende Ziele gibt. In diesem Fall wird der Natur- und Artenschutz wichtiger eingestuft als der Klimaschutz. Aus gutem Grund, denn unsere bestehenden Dünen-Naturschutzgebiete haben eine herausragende Bedeutung für die Binnendünen und Flugsanddecken. Sie beherbergen seltene Pflanzen- und Tierarten. Nicht wenige davon stehen auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohte Arten. Unsere Naturschutzgebiete haben deshalb eine deutschlandweite Bedeutung. Eine Ausweitung dieser Flächen, um diese bedrohte Arten zu schützen, macht nur in Sandhausen Sinn. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, schloss SPD-Fraktionssprecher Thomas Schulze seine Stellungnahme zu diesem Tagesordnungspunkt.

20.06.2019 in Kommunalpolitik

SPD und die Schülerbetreuung vor Ort

 

Die Gemeinderatswahlen sind bekanntlich vorbei. Im Vorfeld dieser Wahlen hat sich die SPD in Sandhausen ein Arbeitsprogramm gegeben, das sie versucht im Rahmen ihrer Möglichkeiten umzusetzen. Es ist eine Art Leitfaden für Entscheidungen aber auch für neue Initiativen im Gemeinderat. Der aufmerksame Leser wird sich an folgende Schwerpunktthemen erinnern:

    • Bezahlbarer Wohnraum
    • Umweltschutz
    • Verkehr und Öffentlicher Personennahverkehr
    • Bildung
    • Soziale Gebühren
    • Kinder- und Schülerbetreuung
    • Senioren

Das klingt abstrakt. Wie die SPD bei den oben genannten Themen umgeht, soll in diesem und weiteren Artikeln erläutert werden. Denn klar sollte auch sein, dass nicht alles auf einmal bearbeitet werden kann.
Im Moment steht für die SPD-Gemeinderatsfraktion das Thema Kinder- und Schülerbetreuung auf der Agenda. „Denn bereits vor der Gemeinderatswahl haben uns mehrere Eltern auf eine Problematik aufmerksam gemacht, die uns so nicht bewusst war. Gemeinderäte wissen eben auch nicht alles“, so Fraktionssprecher Thomas Schulze. Unsere Kinderbetreuung in Kindergärten ist gut bis sehr gut und wird mit dem neuen Kindergarten weiter ausgebaut. Nach dem Kindergarten in dem die Kinder noch ganztägig untergebracht werden können, werden die Kinder in eine klassische Halbtagsschule eingeschult. Für in Vollzeit beschäftige Eltern ist das ein Problem, denn ihre Grundschulkinder sind in diesen Fall nachmittags ohne Aufsicht. Der Gemeinderat hat zu diesem Zweck mehrere Betreuungsmöglichkeiten im Angebot. Nur reichen diese Angebote nicht aus. Die SPD vor Ort möchte diesen Eltern helfen. Zu diesem Zweck hat sie eine schriftliche Anfrage an die Gemeindeverwaltung gestellt, um sich ein besseres Bild von der Situation zu verschaffen. Die Antwort wird für die nächsten Tage erwartet. Basierend auf dieser Antwort wird dann zusammen mit den Eltern die weitere Vorgehensweise beraten werden.
Für die SPD, Thomas Schulze

Termine.

  • 03.10.2019, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
    Fest zum 3. Oktober

Organisation.

SPD IM RHEIN-NECKAR-KREIS.

> https://spd-rn.de

 

SPD IN BADEN-WÜRTTEMBERG.

> https://spd-bw.de

 

SPD IN DEUTSCHLAND.

> https://spd.de/standpunkte

 

SPD IN EUROPA.

> https://spd-europa.de

SPD im Bund.

Unser Bundestagsabgeordneter.

> https://www.lars-castellucci.de/

SPD Bundestagsfraktion.

> https://www.spdfraktion.de/

Weitere Links.

Zur Gemeinde Sandhausen

> www.sandhausen.de

Die SPD in unserer Nachbarschaft:

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