Aktualisiert am 11.10.2017 - 16:25 h - efs

Achtung! Realsatire! Die CSU bleibt voraussichtlich farblos!

Viele reden, schreiben, lamentieren über eine mögliche "Jamaika"-Koalition. Ich halte sie für nicht richtig! Warum? Sie hat den falschen Namen. In dieser "Jamaika"-Koalition bliebe die CSU farblos!

Schaut man sich die Flagge des Landes an, fehlt ihr als "Regierunsgfahne" eine Farbe. Die "Jamaika"-Koalition soll aber aus vier Parteien bestehen. Sie hätte keine Mehrheit ohne die "Hellblauen" aus Bayern. Gut, so wichtig sind sie nicht, wenn auch kaum zu überhören. Aber übersehen? In der "Jamaika"-Koalition wäre das der Fall. Nur drei Farben, Schwarz, Gelb und Grün sind darin vorgesehen. Aber - es gibt eine Lösung!

Wie wär' es mit einer "Tansania"-Koalition?

Unschwer ist zu erkennen, dass die CSU nicht mehr farblos bleibt. Gut - ein wenig überproportioniert, gemessen an der Unwichtiglkeit der regionalen Partei. Aber sichtbar sollte sie schon sein. Auch die Gelben sind ein wenig dünn. Aber dafür oben und unten. Ich bin sehr überrascht, dass noch keines der Medien, kein JournalistIn, kein "AndersgläubigerIn" oder SonstwerIn das feststellte. Deshalb will ich das hier korrigieren.

Also - "Tansania"-Koalition! Zumal dann Afrika in den Fokus rückt.

Nun ja, keine der Farbkombinationen kann so recht gefallen. Warum? Es fehlt einfach ROT!         efs

 

08.10.2017 in Kommunalpolitik

Wohlfühlen in Sandhausen

 

Vorschläge und Ideen mitteilen

Alle Bürger in Sandhausen sollen sich „Wohler fühlen“ in Sandhausen. Diese Aktion der SPD ist bekannt. Alle Fraktionen des Gemeinderates sind seitens der Gemeindeverwaltung gebeten, Vorschläge für den Haushalt 2018 einzureichen. Die SPD Sandhausen will ihre Mitglieder und andere Bürger daran beteiligen. Sie sollen ihre Ideen und Vorschläge für das „sich wohler fühlen“ in Sandhausen mitteilen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Schulze nimmt diese Vorschläge per eMail oder Brief bis zum Ende des Monats Oktober entgegen. Hier die Kontaktadressen:

thomas.schulze@spd-online.de  oder

Thomas Schulze, Lattweg 25 (Willy-Brandt-Haus)

Die SPD-Fraktion wird sich nach Prüfung der Vorschläge und Rücksprache intensiv darum bemühen, dass Ihre Ideen im Haushaltsplan 2018 oder in der mittelfristigen Finanzplanung Berücksichtigung finden.

Machen Sie Gebrauch von diesem bürgernahen Angebot.                                                               efs

20.09.2017 in Kommunalpolitik

30 cm sind zu wenig!

 

Trotz Wahlkampf - manches lässt sich nicht trennen!

Auch wenn die SPD-Mitglieder in den vergangenen Wochen in anderer Mission unterwegs waren, die Bürger nutzen jede Gelegenheit um mit ihren SPD-Gemeinderäten auch über Kommunalpolitik ins Gespräch zu kommen. So wurde SPD-Fraktionssprecher Thomas Schulze in der Großen Ringstraße auf die Parksituation dort angesprochen. Diesmal aber nicht aus der Sicht der Autofahrer, sondern aus Sicht einer Fußgängerin, die sich über zugeparkte Gehwege beschwerte. Wenn Autos auf dem Gehweg stehen, ist das nicht erlaubt. In Sandhausen drückt man allerdings noch ein Auge zu, wenn der Gehweg immer noch breit genug ist für die Fußgänger mit oder ohne Rollator oder gar für Behiinderte im Rollstuhl. Besagte Fußgängerin machte den Gemeinderat sogleich auf ein Auto aufmerksam, das so parkte, dass eine Gehwegbreite von nur ca. 30 cm übrig blieb. Thomas Schulze pflichtete der Bürgerin bei, dass dies nicht akzeptabel sei und versprach auf der nächsten Gemeinderatssitzung anzuregen, das Parken auf den Gehwegen künftig strenger zu ahnden.

23.08.2017 in Allgemein

Rente - sicher! Höhe - unsicher?

 

Es war bereits die 8. Veranstaltung in der Reihe der Sandhäuser Politischen Dialoge zu der dieses Mal das SPD-Mitglied des Deutschen Bundestags, Dr. Lars Castellucci, einlud. Und die SPD hat den Nerv der Sandhäuser getroffen. Das ließ sich an der Besucherzahl im Wichernhaus eindeutig ablesen. „Denn die Rente geht alle Generationen an“ stellte gleich zu Beginn der Rentenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Rosemann, fest. „Ein gesichertes Leben nach der Erwerbsarbeit ist das Versprechen des Sozialstaats an seine Bürger.“ Dieses Versprechen einzuhalten ist bei immer wechselnden Bedingungen eine ständige Herausforderung. Immer weniger junge Menschen in Erwerbsarbeit müssen immer mehr Renten finanzieren. Das ist unstrittig. Wie soll das gehen? Die SPD als Anwalt der Rentner in diesem Land nimmt sich deshalb dieses Themas an. Der Respekt vor der Lebensleistung der Älteren ist der Leitfaden der SPD. Wie sieht das  konkret aus?

Dazu hat die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz fünf Ziele formuliert:

  1. Das Rentenniveau auf keinen Fall weiter absinken lassen, während die Beitragssätze nicht über 22% steigen dürfen.

  2. Verhinderung von Altersarmut von Selbständigen, Frührentnern, Geringverdienern, Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiographien (durch Eltern-, Pflegezeit, Arbeitslosigkeit etc.).

  3. Neben der gesetzlichen Rente muss die betriebliche Altersvorsorge gestärkt werden.

  4. Das Renteneintrittsalter darf nicht weiter erhöht werden, dafür soll der Übergang in die Rente flexibler werden.

  5. Gute Arbeit muss auch gut entlohnt werden, weil dies erst eine gute Rente ermöglicht. Dazu gehört auch, dass gleiche Arbeit von Mann oder Frau auch gleich entlohnt werden muss.

Martin Rosemann stellte auch klar, dass in Deutschland nach wie vor eine zu große Abhängigkeit von sozialer Herkunft und Bildung besteht. Denn eine gute Ausbildung ist die Voraussetzung für gesellschaftlichen Aufstieg und gute Löhne. Niemand wisse das besser als Sozialdemokraten. Deshalb, so Rosemann, beginne Rentenpolitik für ihn bereits im Kindergarten.

von links:

Jane Mattheier, OV-Vorsitz Leimen;

Thorsten Krämer, OV-Vorsitz Sandhausen;

Martin Rosemann, MdB, rentenpol.Sprecher;

Ursel Wolfgramm, Vorsitzende Paritätischer Wohlfahrsverband BW;

Dr.Lars Castellucci, MdB;

18.08.2017 in Fraktion

Mit "high-speed" ins Internet - auch in Sandhausen!

 

„Es geht wieder einmal ums liebe Geld“, bei der Änderung der Verbandssatzung des Zweckverbandes High-Speed-Netz Rhein-Neckar, so stellte es SPD-Gemeinderat Jürgen Rüttinger gleich zum Auftakt seiner Stellungnahme beim entsprechenden Tagesordnungspunkt der vergangenen Gemeinderatssitzung fest. Ein Leben ohne Internet ist heutzutage kaum mehr vorstellbar, ein absolutes „no go!“.

Die SPD Sandhausen unterstützt deshalb ausdrücklich den Ausbau des Netzes in Sandhausen. Die Welt dreht sich immer schneller und die Datensätze werden immer größer, lange Download-Zeiten nerven und werden vom Nutzer nicht akzeptiert. Ein schnelles Netz sei darüber hinaus in der heutigen Zeit ein wichtiger Standortfaktor einer Kommune, so der SPD-Gemeinderat weiter und diene der Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort, stellte Jürgen Rüttinger abschließend einen wichtigen Zusammenhang her.

TS

18.07.2017 in Veranstaltungen

Bezahlbare Wohnungen

 

Bürger diskutieren mit SPD-MdL Daniel Born

Bezahlbares Wohnen in Sandhausen, dieses Ziel formulierte die SPD in Sandhausen im vergangenen Kommunalwahlkampf. Was lag da näher als sich „externen“ Sachverstand einzuholen und den wohnungspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Born, einzuladen leitete Ortsvereinsvorsitzender Thorsten Krämer die Veranstaltung in der Gemeindebibliothek ein. „Ums Wohnen geht es irgendwann immer“, stellte Born gleich zu Beginn fest. Als einzige Partei sagt die SPD, dass Wohnen ein Menschenrecht ist und zieht auch politische Konsequenzen daraus. Die Realität sieht derweil anders aus, musste der Landtagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Schwetzingen gestehen. „Es fehlt flächendeckend Wohnraum und ganz besonders sozial gebundener oder bezahlbarer Wohnraum“, räumte Daniel Born ein und weiter „die SPD hat in der Vergangenheit nicht immer alles richtig gemacht, aber sie hat in ihrer Regierungszeit ein Landeswohnraumförderungsprogramm aufgelegt.“ Die Anzahl der gebauten Wohnungen in Baden-Württemberg stieg daraufhin deutlich an, „aber es reicht immer noch nicht, um ausreichend Entlastung auf dem Wohnungsmarkt zu schaffen“. Sollte die SPD an einer nächsten Regierung beteiligt sein, werde sie ein Familienbaugeld umsetzen, versprach der Abgeordnete. Mit diesem bekommen Familien finanzielle Mittel an die Hand, die eine Kreditaufnahme erleichtern. Auch die Grunderwerbsteuer würde sie für junge Familien halbieren. „Aber Baden-Württemberg ist nicht das Land der Häuslebauer, sondern Mieterland. 50% der Wohnungen hier sind Mietwohnungen. Und hier beobachten wir einen Preisanstieg, der sich nicht durch Lohnsteigerungen oder den allgemeinen Preisanstieg erklären lässt. Er ist deutlich höher, beklagte Born. Man müsse auch zugeben, dass in der Vergangenheit viele Regelungen geschaffen wurden, die das Bauen verteuerten. Einige sind langfristig zwar sinnvoll, wie z.B. barrierefreies Bauen im Hinblick auf den demographischen Wandel, aber eben nicht alle, um das Beispiel der überdachten Fahrradständer zu nennen.

„Ein von der SPD vorgeschlagenes Wohnungsbaubeschleunigungsgesetz wurde leider geblockt und die Wohnraumfördermittel wurden jüngst um 20 Millionen gekürzt, obwohl der Kreis der Zugangsberechtigten für sozial gebundenen Wohnraum erweitert wurde“, berichtete der Landtagsabgeordnete. Kein Wunder also, wenn die Warteliste der Bewerber immer länger wird.

 

Termine.

Alle Termine öffnen.

31.10.2017, 19:30 Uhr SPD- Vorstandssitzung

Unser Bundestags- abgeordneter.

https://www.lars-castellucci.de/

SPD im Rhein-Neckar-Kreis

https://spd-rn.de

SPD in Baden-Württemberg

https://www.spd-bw.de

SPD in Deutschland

https://www.spd.de

SPD in Europa

Besucher

Besucher:363683
Heute:16
Online:1

Gemeinde Sandhausen

https://www.sandhausen.de

Unsere SPD bei facebook

https://www.facebook.com/spdsandhausen