Mut haben und sagen, was wir im Land vorwärts gebracht haben

Veröffentlicht am 11.03.2015 in Landespolitik

- Innenminister Reinhold Gall auf Stippvisite in Rhein-Neckar
„Seid ruhig mal etwas mutiger und sagt, was die grün-rote Landesregierung in dieser Legislaturperiode angepackt hat“.

Diesen deutlichen Auftrag gab Innenminister Reinhold Gall bei der Nominierungskonferenz zur Landtagswahl am vergangenen Samstag seiner Partei mit auf den Weg und lieferte dazu auch die Fakten: „Es wird doch längst als selbstverständlich angesehen, dass es in Baden-Württemberg keine Studiengebühren mehr gibt. Wir haben sie abgeschafft und das war richtig so“. Ebenso richtig sei, dass das Land die Schulsozialarbeit zu einem Drittel finanziere. Die Gemeinden seien froh über diese Finanzspritze, dass die Vorgängerregierung dafür nichts übrig hatte, werde dabei nur selten erwähnt. Die Gemeinschaftsschule: Erst hart kritisiert, dann erprobt und mittlerweile ein Erfolgsmodell. Aber nicht nur der jungen Generation mehr Chancen zu eröffnen sei großes Anliegen der SPD. „Wir wollen einen Bogen schlagen, zwischen Jung und Alt, zwischen Kranken und Gesunden. Wir wollen den Ausgleich zwischen denen, die viel haben und denen, die Unterstützung brauchen“, bilanzierte der Minister. Die Politik des „Gehörtwerdens“ käme gut an bei den Bürgerinnen und Bürgern und von Wechselstimmung sei im Land nichts zu spüren.

 

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