12.09.2019 in Ortsverein

Sandhausen und Hopfen im Einklang

 

Wenn die Gemeinde zum HopfeZopfe ruft, ist ganz Sandhausen dabei. Jung und Alt kam auch in diesem Jahr auf dem Festplatz zusammen. Genauso ließen wir es uns von der SPD Sandhausen nicht nehmen, an diesem Fest am letzten Wochenende teilzunehmen. Unweigerlich gehört das Hopfenzopfen-Fescht in Sandhausen neben der Kerwe und dem Fest am 3. Oktober zu den besonderen Höhepunkten im Jahr. Ein Grund von uns dort zu sein. Von allen Beteiligten wurde wieder eifrig gezopft, dabei gequatscht und getratscht. Tradition und Brauchtum wird dadurch gelebt, wofür das Hopfenzopfenfest in unserer Hopfengemeinde zählt.
An diesem Wochenende haben auch wir von der SPD Sandhausen uns die herumliegenden Hopfenruten geschnappt und die Dolden nach altem Brauch abgezopt. Nach genauer Beobachtung der älteren Hopfenpflücker und streng nach dem Sandhäuser Leitspruch „Hopfe zopfe Stiel droo losse“ erprobte unsere Jung-Gemeinderätin Xenia Rösch ihr Können bei ihrem ersten Hopfenzopfen. Mit Erfolg! Durch die Unterstützung von Inge Maaßberg, Irina Müller, Thomas Schulze, Jürgen Rüttinger und Jonas Scheid kam von unserer Seite wieder einiges zusammen.
Die Ernte war auch in diesem Jahr wieder sehr üppig. Deshalb gilt unser besonderer Dank den ehrenamtlichen Helfern des MGV Germania für die tolle Bewirtung und vor allem auch für die alljährliche Arbeit auf dem Hopfenfeld. Über das ganze Jahr sind die fleißigen Helfer aktiv und unterwegs, so dass aus den Hopfenstecklingen große Ranken mit goldenen Hopfendolden werden. Ohne dieses Engagement würde es keine Hopfenernte in diesem Jahr geben.
Abschließend sind wir auch von der SPD auf das Bier gespannt, welches in den nächsten Wochen aus dem Sandhäuser Hopfen gebraut wird und schließlich zur Kerwe ausgeschenkt wird.

Für die SPD Sandhausen,
Jonas Scheid

09.08.2019 in Ortsverein

Fast 500 Jahre MITradeln!

 

MITradeln – seit April immer montags um 18:00 h – ist nach wie vor beliebt! Vor mehr als einem Jahr initiiert erfreut sich das MITradeln durch den Sandhausener Wald nach wie vor der Beliebtheit Interessierter.

Ob mit oder ohne elektrische Kraftunterstützung radeln Frauen und manchmal auch Männer – montags eine Stunde lang kreuz und quer durch den Sandhausener Wald, der nicht überall zu Sandhausen gehört. Geleitet von Edwin F. Schreyer werden auch selten benutzte Wege befahren. Dann kann es vorkommen, dass ein umgestürzter Baum die Fahrt unterbricht. Mit gemeinsamer Hilfe sind die Fahrräder bald hinter dem Hindernis wieder auf dem Weg. Und schon geht’s weiter. An manchen Montagen nehmen nur wenige teil. Dann sind es wieder mehrere Teilnehmer, die die meist fünfzehn bis sechzehn Kilometer Strecke innerhalb einer Fahrstunde bewältigen. Jüngere Teilnehmer nehmen selten teil. Die junggebliebenen älteren Teilnehmer erfreuen sich meist mehr als siebzig Lebensjahre. Die hier abgebildeten Damen, bei einer der letzten Montags-MITradel-Touren, erreichten zusammen das Alter von fast 500 Jahren. Zusammen mit dem Tourleiter – auch schon 78 - wurden die fünfhundert sogar überschritten. Die älteste Teilnehmerin zählte mehr als 83 Lebensjahre. Glückwunsch: Man sieht allen Damen ihr hohes Alter nicht an. Wahrscheinlich hält sie das MITradeln fit und jung. Also – nichts wie MITmachen beim MITradeln – jeden Montag wird um 18:00 h am Waldrand am Ende der Waldstraße in Sandhausen gestartet. Jeder und jede ist willkommen.

Für die SPD: Edwin F. Schreyer

Fotos: Edwin F. Schreyer

29.07.2019 in Ortsverein

Danke an die Helfer!

 

Am 14.07.2019 war es soweit: Der Vorstandsvorsitzende Thorsten Krämer und der Fraktionsvorsitzende Thomas Schulze luden zum Helferfest ein. Rund um das rote  "Willy-Brandt-Haus" von Thomas Schulze im Sandhäuser Lattweg wurde bei sonnigem Wetter gegrillt. Neben dem Grillgut lockte ein leckeres Salatabuffet zum Essen. 

Ohne Helfer seien das Fest zur dt. Einheit am 03. Oktober jedes Jahr oder der Weihnachtsmarktstand nicht zu stemmen. Daher war es ein besonderes Anliegen allen Helfern und ihren Familien mit einem Grillbuffet für ihren Helfereinsatz zu danken. An dieser Stelle soll auch allen Helfern gedankt sein, die am Helferfest nicht teilnehmen konnten und sich in irgendeiner Weise engagiert haben. 

Neben politischen Diskussionen entstanden dabei nette, interessante Gespräche. So wurde beispielsweise ein Namen für den Vorplatz vom "Willy-Brandt-Haus" gesucht. Im Zuge der Gleichberechtigung war schnelle Einigkeit hergestellt, dass es ein weiblicher Name sein soll. Für die süßen Gelüster gab es zum Dessert reichlich Kuchen und Nachtische, sodass alle gut gestärkt den Heimweg antreten konnten. 

Für die SPD, Simone Lochner

24.07.2019 in Ortsverein

Wie soll der Sozialstaat der Zukunft aussehen?

 

Intensive Diskussion auf Einladung von Lars Castellucci in Sandhausen

Der deutsche Sozialstaat steht von zwei Seiten unter Druck: Zum einen sind diejenigen, die seine Hilfe brauchen, unzufrieden, weil sie ihn als kalt und bürokratisch wahrnehmen. Zum anderen wollen einige Leute, die nicht auf den Sozialstaat angewiesen sind, diesen aushöhlen und schwächen.

Die SPD hat deshalb ein Konzept vorgelegt, wie der Sozialstaat zukunftsfest gemacht werden soll. Dazu zählt zum Beispiel ein „Bürgerservice“, also eine zentrale Anlaufstelle für alle Menschen bei allen Anliegen. „Wir wollen damit zukünftig sicherstellen, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht von Amt zu Amt weitergeschoben werden können, ohne eine Lösung für ihr Problem zu erhalten“, erklärte Dagmar Schmidt, stellvertretende Sprecherin für Arbeit und Soziales der SPD-Bundestagsfraktion, kürzlich bei einer Diskussionsveranstaltung auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci in der Stadtbibliothek Sandhausen. Sie führte unter anderem auch aus, dass die SPD sich für ein „Recht auf Arbeit“ einsetzt, anstatt Menschen mit einem bedingungslosen Grundeinkommen „ruhigstellen“ zu wollen.

An der Diskussionsrunde nahmen neben Dagmar Schmidt und Lars Castellucci auch Sonja Huth, Vorsitzende der Wieslocher Tafel, Ursula Igel, Mitglied der Geschäftsführung des Diakonischen Werks im Rhein-Neckar-Kreis, und Andreas Spiziali, stellvertretender Vorsitzender der AWO Sandhausen, teil. Alle drei berichteten eindrucksvoll aus der praktischen Arbeit und den alltäglichen Hürden im Zusammenhang mit dem Sozialstaat. Auch einige der Besucherinnen und Besucher konnten entsprechende Geschichten beisteuern.

„Unser Konzept ist nicht als abgeschlossen zu betrachten, sondern soll jetzt breit diskutiert werden. Deshalb mache ich solche Veranstaltungen wie heute und plane auch noch Diskussionsrunden zu den Themen Rente und Pflege. Alle sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen“, fasste Castellucci am Ende der Veranstaltung zusammen.

Die Diskussion zum Thema Rente findet am 27. September in Epfenbach statt. Weitere Details zur Veranstaltung werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

25.05.2019 in Ortsverein

MITradeln – trotz Regen!

 

Trotz ständiger Regenschauer waren sie dabei: Helga und Günter. Die ältesten Teilnehmer beim MITradeln, montags, um 18:00 h, im Sandhausener Wald. Der Montag-Nachmittag war regnerisch. Von Westen und Norden drohten immer neue Regenwolken. Der Wetterbericht hatte sogar Dauerregen angekündigt.
Als Tourleiter rechnete ich nicht mit Teilnehmern. Aber wie stets am Montag um 18:00 h, war ich am Ende der Waldstraße beim Waldrand anwesend um doch eventuelle Teilnehmer für eine Stunde „Waldbaden“ im Sandhäuser Wald zu begrüßen und sie zu begleiten. Ehrlich gesagt, ich rechnete mit niemandem. Um so größer meine erstaunte Freude, dass ausgerechnet meine beiden ältesten Teilnehmer, Helga und Günter, angeradelt kamen. Nun, wir radelten zu Dritt pünktlich um 18:00 h los. Nach etwa 10 Minuten der erste Regenschauer und beim Stopp unter einem Baum meine Frage: „Sollen wir abbrechen?“
Aber da hörte es gerade mal wieder auf zu regnen und wir fuhren weiter. Dann aber plötzlich – starker Schauer und es wurde sehr dunkel. Wieder meine Frage nach dem Abbruch. „Wir haben eine Regenhose dabei. Wir fahren weiter.“ Nach dem Anlegen der Regenhosen - Regenjacken hatten sie schon an - ging es zügig weiter durch den jetzt herrlich frisch duftenden Wald und nicht gerade dezentem Regen. Am Speyerer Weg fragte ich abermals – wir waren jetzt schon 35 Minuten gefahren – ob wir denn jetzt abbrechen sollten. „Ah, jetzt haben wir die Regenhosen an. Jetzt fahren wir weiter!“
Ich wählte den weiteren Verlauf der Strecke nun so, so dass wir in Richtung Sandhausen radelten. Weitere 10 Minuten vergingen. Der Regen begann aufzuhören stark zu regnen. Er regnete nur noch fieselnd. Meine beiden Ältesten waren weiter munter bei der Sache.
Nach 55 Fahrminuten hatten wir noch nicht ganz die 60 geplanten Minuten abgeradelt, waren jedoch am Ende des Lattwegs angelangt. Das war der Punkt, an dem ich mit großer Hochachtung meine Lobesworte an die beiden aussprach. Sehr zur Freude von Helga und Günter.
Ihre Bemerkung dazu (Zitat): „. . . sich nicht wegen so’nem bisschen Regen vom Radeln abhalten zu lassen!“ Mit dem gegenseitigem Wunsch nach einem noch angenehmen Abend radelte alle Drei nach Hause.

Für die SPD: Edwin F. Schreyer

Fotos: Edwin F. Schreyer

Termine.

  • 03.10.2019, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
    Fest zum 3. Oktober

Organisation.

SPD IM RHEIN-NECKAR-KREIS.

> https://spd-rn.de

 

SPD IN BADEN-WÜRTTEMBERG.

> https://spd-bw.de

 

SPD IN DEUTSCHLAND.

> https://spd.de/standpunkte

 

SPD IN EUROPA.

> https://spd-europa.de

SPD im Bund.

Unser Bundestagsabgeordneter.

> https://www.lars-castellucci.de/

SPD Bundestagsfraktion.

> https://www.spdfraktion.de/

Weitere Links.

Zur Gemeinde Sandhausen

> www.sandhausen.de

Die SPD in unserer Nachbarschaft:

> www.spd-heidelberg.de

> www.spd-walldorf.de

> www.spd-leimen.de

> www.spd-nussloch.de

> www.spd-hockenheim.de

Nachrichten aus unserer Umgebung

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