22.08.2018 in Gemeinderatsfraktion

Nahwärme und der geschonte Geldbeutel

 

Beim Umweltschutz auf den Geldbeutel der Menschen achten

Nahwärmeversorgung Baugebiet Große Mühllach

„Der einstige Vorreiter in Sachen Umweltschutz ist zum Nachzügler geworden“, stellte SPD-Fraktionssprecher Thomas Schulze in seiner Stellungnahme zur Nahwärmeversorgung "Große Mühllach" ernüchtert fest. Deutschland hat sich ehrgeizige Klimaziele gesteckt. Seit einigen Wochen wissen wir, dass unser Land diese Ziele nicht erreichen wird.

Dennoch getreu Willi Brandts Vorgabe "global zu denken und lokal zu handeln", möchte die SPD, dass auch in Sandhausen ein weiterer Beitrag zur Reduzierung des Kohlendioxidgehaltes in der Luft geleistet wird. Deshalb begrüßt die SPD den durch die Erschließung des Neubaugebiets notwendigen Ausbau der Nahwärmeversorgung. Hierbei wolle sie, dass eine Kraft-Wärme-Kopplung mit einem möglichst niedrigen Primärenergiefaktor zum Einsatz kommt, so Thomas Schulze in seinen Ausführungen. Aber wie immer, hat jede Medaille zwei Seiten. Denn man darf die Kosten, die letztendlich von den Bürgern getragen werden, nicht aus dem Blick verlieren.

Die nun beschlossene Variante hat zwar nicht den niedrigsten Primärenergiefaktor – er spiegelt den Einsatz an nicht klimaneutralen Rohstoffen zur Energieerzeugung wider – aber der Unterschied zu der Variante mit der besten Klimabilanz ist vernachlässigbar klein. Bei beiden Varianten können keine privaten Anlagen mithalten. Der Kostenvorteil für die Bewohner der "Großen Mühllach I und II" ist aber immens. Weil die SPD den Geldbeutel der Menschen schonen wolle, favorisiere sie die kostengünstigste Variante, so Schulze zum Schluss seiner Stellungnahme.

 

Foto: SPD intern

Für die SPD, Thomas Schulze

15.05.2018 in Gemeinderatsfraktion

Bebauungsplan Sportzentrum Süd in Sandhausen

 

Der Gemeinderat hat den Bebauungsplan Sportzentrum Süd eingeleitet, südlich des Stadions. Dort sollen zwei neue Trainingsplätze für die Nachwuchsförderung des SV Sandhausen errichtet werden, um die Forderungen der Deutschen Fußball Liga (DFL) zu erfüllen. Mit diesen beiden Plätzen würde nicht nur die Forderung der DFL erfüllt, sondern auch die eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten der Jugendlichen des SV Sandhausen auf bisher nur 3 Trainingsplätzen deutlich verbessert werden.

Über den/die möglichen Standorte für die 2 Trainingsplätze wurde im Gemeinderat und Verwaltung intensiv diskutiert. In den für Sportplätze ausgewiesenen Gebieten lässt sich vielleicht ein, aber sicherlich nicht 2 Trainingsplätze problemlos unterbringen. Dazu kämen dort Beeinträchtigungen mit den anderen Nutzern/Vereinen, Unstimmigkeiten und Ärger wären vorprogrammiert. Daraufhin wurde die Erweiterung des Sportgeländes nach Süden als mögliche Lösung ins Gespräch gebracht.

Uns ist allen klar, dass dies keine leichte Aufgabe werden wird und ein steiniger Weg zu beschreiten ist. Die Liste der zu erledigenden Aufgaben/Maßnahmen ist lang: Bebauungsplanverfahren, Änderung des Flächennutzungsplans, Zielabweichungsverfahren, Maßnahmen rund um den Wald (Waldumwandlungsgenehmigung, Waldtausch, Rodung und Wiederaufforstung), Wasserschutz, und nicht zuletzt Natur- und Artenschutz. Gerade bei letzteren gibt es zeitliche Einschränkungen, wenn nicht ein ganzes Jahr verloren werden soll.

 

 

Für die SPD-Gemeinderatsfraktion, Matthias Horn

29.11.2017 in Gemeinderatsfraktion

Günther Köhler - ein Urgestein wurde geehrt!

 

Günther Köhler - 30 Jahre SPD-Gemeinderat

Den ehrenden Worten des Sandhäuser Bürgermeisters Georg Kletti konnte sich SPD-Fraktionssprecher Thomas Schulze nur anschließen und darüber hinaus nochmals verdeutlichen: „Es ist nicht immer leicht Gemeinderat zu sein“ und weiter, „während andere ihren Hobbies nachgehen oder bei ihren Familien sind oder Freundschaften pflegen, hast du, lieber Günter, Verantwortung übernommen.“ Das ist aller Ehren wert. Es verlangt uns den allergrößten Respekt ab. Im Anschluss an seine Rede übergab Thomas Schulze dem Jubilar Günther Köhler, 30 Jahre Gemeinderat in Sandhausen für die SPD, ein Präsent der SPD-Fraktion als kleines aber sichtbares Zeichen der Wertschätzung.   efs

27.11.2017 in Gemeinderatsfraktion

Einigung - Evangelischer Kindergarten in Sandhausen

 

Ein guter Tag für Sandhausens Kinder -

Gemeinderat einigt sich mit Evangelischer Kirche

Kinderbetreuung ist immer ein Zuschussgeschäft, jedenfalls, wenn man mit dem betriebswirtschaftlichen kommunalen Blick darauf schaut. Volkswirtschaftlich gesehen ist Kinderbetreuung alles andere als das, weil sich Investitionen in diesem Bereich trotzdem auszahlen. Deshalb ist jeder investierte Euro in eine verbesserte Kinderbetreuung von großem Nutzen."Es fällt zwar schwer, Kinderbetreuung nicht nur unter ökonomischen Gesichtspunkten zu betrachten, aber manchmal darf man seine Sichtweise eben nicht nur darauf begrenzen.", schickte SPD-Fraktionssprecher Thomas Schulze seiner Stellungnahme zum Thema voraus. Worum ging es? Der Vertrag für die Förderung und den Betrieb des Evangelischen Kindergartens musste angepasst werden, denn die evangelische Kirchengemeinde Sandhausen konnte den Betrieb des Kindergartens "Schatzkiste" finanziell nicht mehr "stemmen". Dass knallharte Verhandlungen nicht immer scheitern müssen, hat der Sandhäuser Gemeinderat bewiesen. Deshalb war dies ein guter Tag für die Sandhäuser Kinder und deren Eltern.

Für die SPD, Thomas Schulze

22.11.2017 in Gemeinderatsfraktion

"Schulsoziales"

 

SPD begrüßt die Ausweitung der Schulsozialarbeit

Im Bericht des Friedrichs-Stifts-Teams über die Schulsozialarbeit weisen die Statistiken eine auch im vergangenen Schuljahr gestiegene Anzahl der Gespräche, Beratungen und vielfältige Aktivitäten auf. Einer der Gründe ist, dass die Schule, im Vergleich zu früher, häufiger die Erziehung von Kindern übernehmen muss, u.a. werden in Einzelfällen familiäre Konflikte in der Schule ausgetragen. Das belegt, wie wichtig die Schulsozialarbeit ist. Neben den Einzelfällen sind Prävention, Intervention und Vernetzung die Säulen der Schulsozialarbeit, berichteten die Vertreter des Friedrichs-Stifts.

„Daher begrüßt die SPD-Fraktion die Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeit an der Grundschule um vier Stunden“, so SPD-Gemeinderat Dr. Matthias Horn, auf insgesamt 84 Wochenstunden an den vier Schulen. Von der Schulsozialarbeit an der Grundschule können die weiterführenden Schulen profitieren. Synergieeffekte werden sich von der Zusammenlegung der beiden Halbtagsstellen am Friedrich-Ebert-Schulzentrum erhofft. Durch die Personalwechsel an beiden Schulen war dies möglich. Dazu kommt im vergangenen Schuljahr der Wechsel der Schulsozialarbeiterin an der Pestalozzischule und an einer Schule. Wünschenswert wäre sicherlich eine deutlich geringere Fluktuation. Erfreulich ist, dass die Anzahl der Kindeswohlgefährdungsfälle deutlich zurückgegangen ist.         MH

Termine.

  • 20.12.2018, 19:30 Uhr
    SPD-Vorstandssitzung
  • 20.01.2019, 11:00 Uhr
    SPD-Neujahrsempfang
    Hauptredner: Andreas Stoch, SPD-Landesvorsitzender

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