11.07.2024 in Politik

Einladungen Kita Gipfel Rhein Neckar

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Einrichtungsleitungen,

liebe Eltern, Fachleute und Interessierte,

Sie und wir alle wissen: die Kitas sind die Basis für die Bildungschancen unserer Kinder. Sie sind Lern- und Lebensort. Sie sind elementar für die Zukunft unserer Kinder.

Und doch: ob man Studien liest, die Medien verfolgt oder den Kitaalltag aus der Praxis kennt – es ist nicht alles so, wie es sein könnte bzw. müsste! Das Bertelsmann Ländermonitoring beispielsweise spricht von Hunderttausenden fehlenden Fachkräften. Es fehlt an Investitionsmitteln, Stellen und Personal. Es herrscht Überlastung bei bestehenden Einrichtungen und Mangel an Plätzen. Eltern, Wirtschaft und Politik fordern einen gelingenden Ganztag, aber es fehlt an den Voraussetzungen. Es gibt – z.B. mit dem Gute-Kita-Gesetz – gute Ansätze, aber auch diese führen nicht „automatisch“ zum Erfolg. Und bei allen Anforderungen, die wir alle haben, dürfen die Qualität und die Menschen, die sich täglich für unser aller Kinder einsetzen, nicht leiden. Kurzum: es bedarf sowohl kurzfristig als auch langfristig Maßnahmen, um unsere Kitas zukunftsfest zu machen.

Darüber wollen wir sprechen. Mit allen Beteiligten. Vor allem aber auch: mit Ihnen!

Aus einem Fachgespräch im Epfenbacher Rathaus mit Vertretern aus Eltern, Einrichtungen und Politik ist die Idee geboren, den Kita-Gipfel Rhein-Neckar ins Leben zu rufen. Dazu laden wir Sie hiermit herzlich ein. Wie dem angehängten Flyer zu entnehmen:

Am Freitag, den 12. Juli ab 16.30 Uhr in Neckargemünd

Anmelden können Sie sich unter Angabe von Personenzahl und Namen der Teilnehmer*innen hier: daniel.hamers@gmx.de']}); return false;" target="_blank">daniel.hamers@gmx.de

Für die SPD Rhein-Neckar grüßen herzlich und freuen sich auf Ihr Kommen

  • Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, Co-Kreisvorsitzende SPD Rhein-Neckar
  • Daniel Born MdL, Co-Kreisvorsitzender SPD Rhein-Neckar und Sprecher für frühkindliche Bildung der SPD Landtagsfraktion
  • Jan-Peter Röderer MdL, Abgeordneter für den Landtagswahlkreis Sinsheim und Mit-Initiator des Kita-Gipfels
  • Daniel Hamers für die SPD Sandhausen
 

25.05.2024 in Politik

75 Jahre Grundgesetz

 

 

 

11.02.2024 in Politik

Nie wieder ist jetzt!

 

Am 3. Februar versammelten sich über 2500 Menschen in Wiesloch um gegen Rechtsextremismus und Faschismus zu demonstrieren. Auch wir als SPD Sandhausen waren natürlich dabei und zeigten Flagge. Der Demonstrationszug führte uns durch die Wieslocher Innenstadt zum Schillerpark, wo unter anderem unser lokaler SPD-Bundestagsabgeordnete ausführte, warum es so wichtig ist, sich gerade jetzt zu unserer Demokratie zu bekennen und klar zu machen, dass Faschismus nie wieder in Deutschland herrschen darf. Aus der Geschichte Deutschlands erwächst die Verantwortung des „Nie Wieder“! Und nie wieder ist jetzt!

 

08.11.2023 in Politik

Partnerstadt Lège-Cap-Ferret einen Freundschaftsbesuch

 

Vom 19. bis zum 22. Oktober statten Jonas Scheid, Thomas Schulze und Jörg Manske gemeinsam mit dem Bürgermeister Hakan Günes und Mitgliedern unterschiedlicher Sandhäuser Vereinen der Partnerstadt Lège-Cap-Ferret einen Freundschaftsbesuch ab.


Ziel der mehrtägigen Reise quer durch Frankreich an den Atlantik war es, wie im Mai in diesem Jahr, die Freundschaft beider Orte zu bekräftigen und das 40-jährige Jubiläum der Partnerschaft ehrenvoll zu feiern. Seit 1981, mehr als 40 Jahre, währt die freundschaftliche Verbundenheit zwischen den beiden Orten.
Wohlgemerkt hatten Jahrzehnte zuvor viele junge Menschen – Franzosen und Deutsche – auf beiden Seiten für unsinnige Kriege gegeneinander ihr Leben gelassen. Nach den beiden verheerenden Weltkriegen wurde in den 1960er Jahren ein großer Schritt zur Versöhnung der Menschen und kulturelle sowie wirtschaftliche Programme zur Verständigung beider Länder initiiert. Aus Erzfeinden wurden dadurch Freunde und Partner. Ein großer historischer Schritt.
Hier sind Konrad Adenauer, Charles de Gaulle und Robert Schuman genannt. Vor allem der letztgenannte verdanken wir den Schritt zur Verständigung. Als Lothringer war er in Deutschland und Frankreich quasi zweistaatlich aufgewachsen. Er sah als erstes die dringende Notwendigkeit den Schritt zur gemeinsamen Verständigung und Aussöhnung beider Länder zu gehen. Die Geburtsstunde der Europäischen Gemeinschaft.
Infolgedessen wurden Partnerschaften von Städten beschlossen. Auch Sandhausen nahm daran teil.
An dieses Ereignis soll uns die Partnerschaft erinnern. Seit Bestehen wurden Freundschaften auf beiden Seiten geschlossen. Viele private Kontakte erfüllen die Partnerschaft mit Leben.
Jonas Scheid war zum ersten Mal in Lège-Cap-Ferret. Er stellte fest, dass gerade in Zeiten von Krieg und Konfrontation, ob zwischen Israel und Palästina oder zwischen Russland und der Ukraine, es fundamental wichtig ist, freundschaftliche Beziehungen mit dem eigenen Nachbarland zu pflegen und zu bewahren. Hass und Krieg bringe hingegen nur Zerstörung und Leid hervor. Daran erinnere uns auch die Partnerschaft. Auch die Bekräftigung des Freundschaftsvertrages mit Sandhausen und Lège-Cap-Ferret trage einen wesentlichen Teil dazu bei, die feindselige Vergangenheit zu überwinden. Der kulturelle Austausch trage nach seiner Meinung ebenso zur Verständigung und zum Verstehen des Anderen bei. Darin liege auch eine große Verantwortung für die Zukunft.


Besonderer Ausdruck fand sich auch darin, dass die beiden Bürgermeister Philippe de Gonneville von Lége und Hakan Günes gemeinsam mit den Teilnehmern der Reise einen Baum der Freundschaft pflanzten, der nun wie die Freundschaft weiter wachsen und gedeihen soll, um gemeinsam in Frieden zu leben und die Verbundenheit der Menschen zu stärken.

Jörg Manske war ebenso das erste Mal dabei. Während des mehrtägigen Freundschaftsbesuchs sei er mehrmals tief bewegt gewesen, wie er schilderte. Das erste Mal im Rathaus in Lége, als er die Europa-Hymne in französisch hörte und das zweite Mal beim Abschied von der Gastfamilie. Er sei vom herzlichen Empfang überwältigt gewesen. Es grenze für ihn an ein Wunder, dass 78 Jahre nach Kriegsende, in einem Krieg in dem Deutschland und Frankreich unerbittlich gegenüberstanden, eine solche freundschaftliche Annäherung in den Jahrzehnten danach überhaupt möglich wurde. Gerade diese Freundschaft verpflichtet uns, für den Frieden zwischen den Völkern zu kämpfen.
Thomas Schulze war bereits zum dritten Mal bei einer solchen Fahrt der Gemeinde dabei. Für ihn sei der Austausch im Rahmen der Städtepartnerschaft unschlagbar. So habe er sich in der Gastfamilie sofort wohl und freundschaftlich aufgenommen gefühlt. Das Kennenlernen und das Aufeinanderzugehen sei für ihn ein sehr wichtiges Anliegen, um sich besser zu verstehen. Das mache für ihn auch der Sinn und der Geist dieser Städtepartnerschaft aus. Jedes Mal ist es großartig, in Lège-Cap-Ferret zu sein, weshalb er sich schon jetzt auf den Gegenbesuch im nächsten Jahr freue.

Für die SPD Sandhausen: Jonas Scheid

 

19.12.2020 in Politik

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) in Coronazeiten

 

In Corona-Zeiten eingepfercht in Bus und Bahn?
Nein danke!

In Corona-Zeiten eingepfercht in Bus und Bahn? Nein danke! Viele Rückmeldungen hat Kreis- und Gemeinderatsmitglied Thomas Schulze bereits auf seinen Aufruf in den Gemeinde-Nachrichten zur Situation im Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) erhalten. „Der ÖPNV ist nicht nur für die Entlastung der Straßen wichtig, sondern kann auch beim Umweltschutz - speziell im Kampf gegen die Klimaerwärmung - einen wichtigen Beitrag leisten, und zwar in doppelter Hinsicht“, erklärt Schulze.

Davon abgesehen sind zahlreiche Bürger/innen auf dieses Fortbewegungsmittel angewiesen, z.B. weil sie über keinen Führerschein verfügen oder sich schlichtweg kein Auto leisten können. Dazu gesellen sich diejenigen, die aus Umweltschutzgründen bewusst auf ein eigenes Auto verzichten. Zu dieser Gruppe zählt sich auch Schulze.
In Corona-Zeiten in Bussen und Bahnen die Abstände einzuhalten, erweist sich aber als schwierig, wenn man in den Stoßzeiten in eben diesen eingepfercht sein muss. Wer nicht unbedingt davonabhängig ist, weicht wieder auf das Auto aus, so die Befürchtung der SPD. Die SPD-Kreistagsfraktion hat deshalb im Landratsamt nachgefragt wie die Situation dort aussieht. Zur Antwort hat sie erhalten, dass sogenannte Verstärkerbusse eingesetzt werden, um die Situation zu entspannen. Aufgrund dieser Auskunft wollte der SPD-Fraktionssprecher erfahren, ob diese Busse ausreichen und hat daher über die Gemeinde-Nachrichten die Bitte um Rückmeldung gestartet. Die Erkenntnisse werden anschließend an die zuständigen Stellen im Landratsamt weitergeleitet. Bereits jetzt liegen interessante Erkenntnisse vor, weshalb Schulzeseinen Aufruf erneuert, um noch mehr Erfahrungsberichte zu sammeln. Er kann kontaktiert werden unter 06224/83306 oder thomas.schulze.spd@web.de.

 

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