12.09.2019 in Kommunalpolitik

Eröffnung des neuen Kindergartens „Abenteuerland“

 

Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind für die SPD keine hohlen Phrasen – Einweihung des neuen Kindergartens „Abenteuerland“

„Das ist ein wichtiges Ereignis für Eltern und Kinder in Sandhausen und beweist, dass der SPD das Thema Kinderbetreuung am Herzen liegt,“ resümiert SPD-Fraktionssprecher Thomas Schulze im Rahmen der Veranstaltung. Diese neuen Kita-Plätze werden dringend gebraucht. Explodierende Wohnungskosten fressen das Familieneinkommen immer mehr auf. Ein Verdienst reicht in der Regel heutzutage nicht mehr aus. Natürlich sind es keinesfalls nur finanzielle Gründe, dass überwiegend beide Elternteile einer Erwerbstätigkeit nachgehen.

Es war für die SPD deshalb eine große Freude, dass der neue Kindergarten „Abenteuerland“ auf dem Gelände beim Friedrich-Ebert-Schulzentrum zusammen mit Anwohnern, Eltern, Betreuern und der Verwaltung nun eingeweiht werden konnte.

Die SPD-Fraktionsmitglieder nutzten die Gelegenheit, mit den Betreuer*innen ins Gespräch zu kommen und sich zu informieren. Zwar standen zur Einweihung noch nicht alle Spielgeräte zur Verfügung, aber ein übermütiges Fraktionsmitglied fühlte sich wohl an seine Kindheit erinnert und musste von einer Erzieherin vom Klettergerüst im Turnraum zurückgepfiffen werden. Selbstverständlich nur aus versicherungsrechtlichen Gründen ... !

24.07.2019 in Kommunalpolitik

Sportzentrum Süd

 

"Rettet den Sandhäuser Wald" und Trainingsflächen für das Nachwuchsleistungszentrum des SV Sandhausen - SPD möchte Transparenz schaffen 


Den gegenwärtigen Temperaturen entsprechend wird in Sandhausen derzeit sehr hitzig über zwei neue Trainingsplätze für das Nachwuchsleistungszentrum des SV Sandhausen diskutiert. Die Onlinepetition und die analogen Unterschriftenliste der Bürgerinitiative "Rettet den Sandhäuser Wald" haben gezeigt, dass das Thema die Bürger von Sandhausen und den umliegenden Gemeinden sehr beschäftigt und berührt. Dabei geht es nicht um die Trainingsplätze an sich, sondern um den angedachten Standort. Zwei Lager scheinen sich unversöhnlich gegenüber zu stehen. Argumente werden ins Feld geführt, deren Wahrheitsgehalt höchst fragwürdig sind. „Das bringt uns nicht weiter bei der Suche nach einer einvernehmlichen Lösung, wir müssen die Debatte versachlichen“, stellt SPD-Vorstandsmitglied Simone Lochner fest. In der SPD-Vorstandssitzung vergangenen Woche wurde deshalb das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Schnell wurde klar, dass die Gemengelage bei diesem Thema nicht so klar ist wie manche glauben. Denn es sind verschiedene Interessensgruppen, mit unterschiedlichen Zielen und Interessen beteiligt, die im Widerspruch zueinander stehen. In der Diskussion über den Standort neuer Trainingsflächen für das Nachwuchsleistungszentrum prallen Themen wie Auflagen der Deutschen Fußball Liga (DFL), Jugendförderung und Umweltschutz aufeinander. Alle Beteiligten haben sehr gute Argumente. Argumente, die aber nicht  allen Sandhäusern bekannt sind. Der Vorstand der SPD Sandhausen ist sich deshalb einig, dass Transparenz in dieser emotionalen Debatte hergestellt werden muss.

„Ich halte es für das Beste eine Einwohnerversammlung in Form einer Podiumsdiskussion abzuhalten bei der alle beteiligten Akteure die Möglichkeit erhalten, ihre Argumente den Sandhäusern mitzuteilen“ schlug Lars Kieneck vor. Die Sandhäuser haben das Recht ungefiltert alle Informationen, Argumente und Gegenargumente zu erfahren, um sich ihre Meinung zu bilden. Die Gemeindeordnung bietet dafür die Grundlage.

Die SPD Sandhausen steht für Klare Kante und ist daher dabei ein Papier zu erstellen in dem Argumente und Gegenargumente zur Thematik, gegenüber gestellt werden. Auch dieses Papier soll den Menschen helfen, sich eine Meinung zu bilden. Fairerweise muss man sagen, dass die Stellungnahmen der sogenannten „Träger öffentlicher Belange“ noch gar nicht vorliegen und deshalb Gegenüberstellung der jeweiligen Argumente noch unvollständig sein wird. „Das soll uns aber nicht davon abhalten mit der Arbeit zu beginnen“, so der SPD-Vorsitzende Thorsten Krämer. Spontan haben sich Lars Kieneck als Mitglied des Vorstands und Fraktionsvorsitzender Thomas Schulze bereit erklärt diesen Job zu übernehmen. Wie auch immer, Sandhausen steht ein heißer Sommer bevor.

Für den Vorstand 

Lars Kieneck und Simone Lochner

24.07.2019 in Kommunalpolitik

Sportzentrum Süd

 

Sportzentrums Süd: 2 Fußballplätze im Sandhäuser Wald – Gegenüberstellung der Argumente dafür und dagegen

 

Es wurde bereits im Bericht der SPD in der Vorwoche angedeutet. Die Diskussion um den Standort zweier Fußballplätze für das Nachwuchsleistungszentrum wird derzeit sehr leidenschaftlich geführt. Die SPD ist bemüht, diese Debatte zu versachlichen, in dem sie in einem ersten Schritt alle Argumente, die für und gegen die Maßnahme spricht, sammelt und gegenüberstellt. Diese Argumenteliste erhebt allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das kann sie nicht, da die Stellungnahme der Träger öffentlicher Belange noch nicht vorliegen, jedenfalls nicht den SPD-Gemeinderäten.

Es wird die Liste ständig angepasst, wenn neue Argumente auftauchen. Auch die Bürger können ihren Beitrag zur Aktualisierung leisten und sich an Lars.Kieneck@gmx.de oder thomas.schulze.spd@web.de wenden.

Hier klicken: Pro- und Contra Argumente

 

24.07.2019 in Kommunalpolitik

Finanzzwischenbericht

 

– Frieder Flory verabschiedet sich aus dem Gemeinderat
Es war eine Art Abschiedsrede. Der scheidende langjährige SPD-Gemeinderat Frieder Flory bewertete in seiner letzten Rede im Gemeinderat den Finanzzwischenbericht der Gemeindeverwaltung. Es ist der Rückblick „wie zeitnah die Verwaltung unsere gemeinsame Planung realisieren konnte“, stellt der erfahrene SPD-Gemeinderat fest. Auch wenn das Umfeld basierend auf der neuesten Steuerschätzung des Bundes schwieriger wird, bisher spüren wir hier in Sandhausen noch wenig davon. Und so fiel Frieder Florys Resümee deutlich optimistischer aus, was die Zuführung an den Finanzhaushalt angeht, als das der Verwaltung in Person des Kämmerers. Und auch was die Rücklagen angeht, also den Sparstrumpf der Gemeinde, verließ Frieder Flory sein Optimismus nicht. In den vergangenen Jahren hat er mit seiner Prognose immer recht behalten. Es ist der Gemeinde Sandhausen zu wünschen, dass dies auch für dieses Haushaltsjahr zutrifft. Die SPD wünscht an dieser Stelle ihrem Finanzexperten alles Liebe und Gute für die Zukunft.

25.06.2019 in Kommunalpolitik

Bäume fällen für den Naturschutz

 

Alle Sandhäuser erinnern sich bestimmt noch an die Diskussion um den Erhalt der L600. Die Diskussion hatte es immerhin über den Petitionsausschuss bis in den Baden-Württembergischen Landtag und ins Fernsehen geschafft. Das Ergebnis ist bekannt. Es fahren immer noch Autos auf dem Teilstück der L600 zwischen Umspannwerk und Bruchhausen. Pikanterweise war der Rückbau der Straße selbst schon als Ausgleichsmaßnahme für den Bau der B535 vor mehr als 25 Jahren gedacht. Soweit die Vorgeschichte.
Auf der vergangenen Gemeinderatssitzung wurde Beschluss gefasst über alternative Ausgleichsmaßnahmen. Es ging auf der Sitzung nur noch um die aufwändigste Maßnahme von vieren. Diese sieht eine Ausweisung eines Naturschutzgebietes im Bereich „Am Brühlweg“ auf 32 Hektar Fläche vor, um die Herstellung von Wintergrün- und Weißmoos-Kiefernwälder sowie Sandrasen- und Sandheidenflächen zu ermöglichen. Konkret bedeutet es, dass von den 32 ha Wald 15 ha nach und nach gerodet werden und nur einzelne so genannte „Habitatbäume“ erhalten bleiben. Als Habitatbäume werden Bäume bezeichnet, die besondere Lebensräume für andere Lebewesen anbieten. Auf dem Rest der Fläche werden hauptsächlich Laubbäume entnommen, um Wintergrün- und Weißmoos-Kiefernwälder entstehen zu lassen.
Mit anderen Worten: Es werden auf Vorschlag der Naturschutzbehörden eine ganze Menge Bäume gefällt. Das bedarf einer Erklärung, denn jeder gefällte Baum leistet keinen Beitrag zum Klimaschutz mehr. Und das sollte doch den Naturschutzbehörden am Herzen liegen, wie bei der Diskussion um zwei neue Fußballplätze ins Feld geführt wird.
Es zeigt dieses Beispiel, dass es auch im Bereich der Umweltpolitik konkurrierende Ziele gibt. In diesem Fall wird der Natur- und Artenschutz wichtiger eingestuft als der Klimaschutz. Aus gutem Grund, denn unsere bestehenden Dünen-Naturschutzgebiete haben eine herausragende Bedeutung für die Binnendünen und Flugsanddecken. Sie beherbergen seltene Pflanzen- und Tierarten. Nicht wenige davon stehen auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohte Arten. Unsere Naturschutzgebiete haben deshalb eine deutschlandweite Bedeutung. Eine Ausweitung dieser Flächen, um diese bedrohte Arten zu schützen, macht nur in Sandhausen Sinn. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, schloss SPD-Fraktionssprecher Thomas Schulze seine Stellungnahme zu diesem Tagesordnungspunkt.

Termine.

  • 03.10.2019, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
    Fest zum 3. Oktober

Organisation.

SPD IM RHEIN-NECKAR-KREIS.

> https://spd-rn.de

 

SPD IN BADEN-WÜRTTEMBERG.

> https://spd-bw.de

 

SPD IN DEUTSCHLAND.

> https://spd.de/standpunkte

 

SPD IN EUROPA.

> https://spd-europa.de

SPD im Bund.

Unser Bundestagsabgeordneter.

> https://www.lars-castellucci.de/

SPD Bundestagsfraktion.

> https://www.spdfraktion.de/

Weitere Links.

Zur Gemeinde Sandhausen

> www.sandhausen.de

Die SPD in unserer Nachbarschaft:

> www.spd-heidelberg.de

> www.spd-walldorf.de

> www.spd-leimen.de

> www.spd-nussloch.de

> www.spd-hockenheim.de

Nachrichten aus unserer Umgebung

> www.leimenblog.de