30.05.2018 in Allgemein

Dämmerschoppen - die SPD im Weinberg

 

Der Frühling ist mit all seiner Pracht bei uns angekommen.

Deshalb lud Lars Castellucci, MdB, zusammen mit der SPD Wiesloch zum Dämmerschoppen am Donnerstag, 24.05 2018, in das Bussierhäusel in Wiesloch ein. Bei Livemusik von Stefan Zirkel und gutem Wein aus der Region entstanden in den Wieslocher Weinbergen nette Begegnungen und gute Unterhaltungen.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Dämmerschoppen!

 

  Foto: HJJ

  Für die SPD: Simone Lochner

 

30.05.2018 in Allgemein

Jusos regional - die Konferenz!

 

Am Mittwoch, 16.05.2018, fand die Regionalkonferenz der Jusos Nordbaden bei SAP in Walldorf statt. Neben einer Werksbesichtigung des global tätigen Softwarekonzerns wurde sich mit Betriebsräten und Jugendauszubildenden-Vertretern mit der Frage beschäftigt, wie betriebliche Mitbestimmung in einem so zukunftsorientierten Unternehmen funktioniert und was sich die Belegschaft von der Politik wünscht.

 

 

 

 

  Foto: Simone Lochner

  Für die SPD, Simone Lochner

 

23.08.2017 in Allgemein

Rente - sicher! Höhe - unsicher?

 

Es war bereits die 8. Veranstaltung in der Reihe der Sandhäuser Politischen Dialoge zu der dieses Mal das SPD-Mitglied des Deutschen Bundestags, Dr. Lars Castellucci, einlud. Und die SPD hat den Nerv der Sandhäuser getroffen. Das ließ sich an der Besucherzahl im Wichernhaus eindeutig ablesen. „Denn die Rente geht alle Generationen an“ stellte gleich zu Beginn der Rentenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Rosemann, fest. „Ein gesichertes Leben nach der Erwerbsarbeit ist das Versprechen des Sozialstaats an seine Bürger.“ Dieses Versprechen einzuhalten ist bei immer wechselnden Bedingungen eine ständige Herausforderung. Immer weniger junge Menschen in Erwerbsarbeit müssen immer mehr Renten finanzieren. Das ist unstrittig. Wie soll das gehen? Die SPD als Anwalt der Rentner in diesem Land nimmt sich deshalb dieses Themas an. Der Respekt vor der Lebensleistung der Älteren ist der Leitfaden der SPD. Wie sieht das  konkret aus?

Dazu hat die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz fünf Ziele formuliert:

  1. Das Rentenniveau auf keinen Fall weiter absinken lassen, während die Beitragssätze nicht über 22% steigen dürfen.

  2. Verhinderung von Altersarmut von Selbständigen, Frührentnern, Geringverdienern, Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiographien (durch Eltern-, Pflegezeit, Arbeitslosigkeit etc.).

  3. Neben der gesetzlichen Rente muss die betriebliche Altersvorsorge gestärkt werden.

  4. Das Renteneintrittsalter darf nicht weiter erhöht werden, dafür soll der Übergang in die Rente flexibler werden.

  5. Gute Arbeit muss auch gut entlohnt werden, weil dies erst eine gute Rente ermöglicht. Dazu gehört auch, dass gleiche Arbeit von Mann oder Frau auch gleich entlohnt werden muss.

Martin Rosemann stellte auch klar, dass in Deutschland nach wie vor eine zu große Abhängigkeit von sozialer Herkunft und Bildung besteht. Denn eine gute Ausbildung ist die Voraussetzung für gesellschaftlichen Aufstieg und gute Löhne. Niemand wisse das besser als Sozialdemokraten. Deshalb, so Rosemann, beginne Rentenpolitik für ihn bereits im Kindergarten.

von links:

Jane Mattheier, OV-Vorsitz Leimen;

Thorsten Krämer, OV-Vorsitz Sandhausen;

Martin Rosemann, MdB, rentenpol.Sprecher;

Ursel Wolfgramm, Vorsitzende Paritätischer Wohlfahrsverband BW;

Dr.Lars Castellucci, MdB;

 

15.04.2017 in Allgemein

Nachruf

 

Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben, wo Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen, wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt die einzige Gewissheit, dass Du immer in unseren Herzen fortleben wirst
(Verfasser nicht bekannt)
 
Wir trauern um unsere Freundin und Genossin Maren Kunkel
Es ist kaum zu fassen, dass Maren von uns gegangen ist. Sie ist vielen von uns eine Freundin gewesen und eine Seele des Ortsvereins
Du hinterlässt eine große Lücke – Ruhe in Frieden
Deine Genossinnen und Genossen von der SPD Sandhausen

 

21.12.2016 in Allgemein

DANKE!

 

Es bedurfte tatsächlich der Aufforderung des Moderators einer satirischen Fernsehsendung, dass ich darüber nachdachte, Politikern zu danken. Zu danken für ihre unermüdliche Arbeit im politischen Bereich für das Wohl aller Bürger und nicht nur für die, von denen sie gewählt wurden. Mir ist wirklich klar geworden, dass Politikern fast nur noch respektlos und unfreundlich und schon gar nicht „dankbar“ begegnet wird. Das will ich hiermit ändern!

Am besten fange ich mit meinem DANK auf der „untersten“ Ebene an, dem Ortsvereinsvorstand. Diesen Frauen und Männern möchte ich danken für Ihre tägliche Arbeit in Taten, Worten und Gedanken zum Wohlergehen der Mitglieder der SPD und aller anderen Bürger unseres Gemeinwesens. Eingeschlossen alle die SPD-Mitglieder, die kein Amt innehaben aber aktiv zum Wohle Aller tätig sind.

Des Weiteren sind da unsere für die SPD im Gemeinderat tätigen Frauen und Männer. Teilweise seit vielen Jahren bewegen sie die Geschicke der Gemeinde Sandhausen zum allgemeinen Vorteil aller BürgerInnen aller Altersgruppen. Für ihre Arbeit, die ein großes Maß an Bereitstellung von Zeit erfordert, sage ich hier, ohne jede Einschränkung, DANKE. Wer nun glaubt, dass dieser Dank nur eingeschränkt gelten sollte, weil ja nicht alle Entscheidungen für alle einen Vorteil brächten, dem sage ich, dass das Bemühen für einen Vorteil Arbeit macht und die demokratischen Mehrheiten manches verhindern. Danke sagen ist dennoch nötig und geboten und eine Frage von Anstand und Moral

Um ein Vieles aufwendiger sind Landtagsabgeordnete der SPD in Stuttgart tätig. Noch häufiger befinden sie sich im Fokus der Öffentlichkeit und werden „beurteilt“. Dabei wird Dank nahezu nie ausgesprochen, schon gar nicht öffentlich. Das will ich hiermit ändern. Ich sage DANKE meinem Landtagsabgeordneten für die viele persönliche Zeit (Zeit ist immer persönlich), die er aufbringt im demokratischen Entscheidungsfindungsprozess für Zukunftsweisende Handlungen im Landesparlament, zum immer angestrebten Wohle aller BürgerInnen Baden-Württembergs.

Geradezu unmenschlich und fast eine Selbstaufgabe des eigenen Ichs ist die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten. Dauernd reisend zwischen seinem heimatlichen Wohnort im Wahlkreis und dem Bundestag in Berlin bleibt für Persönliches fast überhaupt keine Zeit. Die wöchentliche „Berichterstattung“, z.B. per eMail, an seine WählerInnen, zeigt außerdem noch, dass er viele Termine innerhalb seines Wahlkreises wahrnimmt und dort präsent ist. Erlebt man ihn persönlich, dann stellt man fest, dass seine geäußerten Inhalte es wert sind, geschätzt zu werden. Ein ausgesprochener DANK ist dann nur ein ganz bescheidener Beitrag zu seinen Aufwendungen in Zeit und auch in Geld.

Fast immer vergessen werden die Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Sie leisten ein von der allgemeinen Öffentlichkeit kaum bemerktes hohes Arbeitspensum. Kritik an Ihnen ist immer schnell vorgebracht und kaum gerechtfertigt. Wer bemüht sich schon seinen Europa-Abgeordneten und seine Arbeit näher kennenzulernen? Aber ist das ein Grund, nicht auch ihm DANKE zu sagen? Ich meine, nein! Seine Tätigkeit und die seiner KollegenInnen trägt mit dazu bei, dass Europa in toto seit vielen Jahren prosperiert und vermeidet, dass Verhältnisse wie in Syrien, Libyen oder Afghanistan entstehen.

Alle hier erwähnten „VolksvertreterInnen“ verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung. Vor allem aber unseren DANK!  Uneingeschränkt!                                                                        Euer Edwin F. Schreyer