01.05.2019 in Veranstaltungen

Ganztagsgrundschule

 

Braucht Sandhausen eine Ganztagsgrundschule?
„Das Problem ist lange bekannt, aber in jüngster Zeit mehren sich die Hilferufe der Eltern. Das hat uns bewogen, eine Veranstaltung zum Thema Schülerbetreuung in Sandhausen durchzuführen“, so erklärt es SPD-Fraktionssprecher Thomas Schulze.

Was ist das Problem? Sandhausens Bevölkerung wächst, die Anzahl der Kinder wächst mit, und zwar schneller als das Angebot an Schülerbetreuungsplätzen. Im aktuellen Schuljahr kann der Bedarf an Schülerbetreuungsplätzen nur zu 81% gedeckt werden. Eltern, deren Kinder von der Ganztagsbetreuung der Kindergärten in die Halbtagsbetreuung der Grundschule wechseln, stehen vor dem gewaltigen Problem: Wer betreut mein Kind am Nachmittag, während ich bei der Arbeit bin? Keine Frage, die Gemeinde Sandhausen tut sehr viel für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im Bereich der Schülerbetreuung handelt es sich um eine Freiwilligkeitsleistung, d.h. die Bürger Sandhausens und deren Vertreter im Gemeinderat, sowie die vom Gemeinderat beauftragte Gemeindeverwaltung sind nicht dazu verpflichtet das entsprechende Angebot zu schaffen. So ist die Gemengelage, die, zugegeben, den betroffenen Eltern nicht weiterhilft. Diese müssen ihren Arbeitsplatz aufgeben oder hoffen, dass ihnen ihr Arbeitgeber einen Wechsel in eine Halbtagsstelle ermöglicht. Die SPD versucht, nun dieses Problem anzugehen und eine Lösung zu finden. Ob dies die Umwandlung der Theodor-Heuss-Grundschule in eine Ganztagsgrundschule sein kann, ist im Moment offen. Denn dies ist sehr aufwändig, kostet viel Zeit und den Steuerzahler viel Geld. Die Ermittlung der Kosten dieser Umwandlung hat die SPD seit 2015 jährlich als Haushaltsvorschlag an die Gemeindeverwaltung übermittelt. Das wäre die Grundlage der Diskussion der politischen Entscheidungsträger, d.h. des Gemeinderats. „Das ist das Ziel“, so Fraktionssprecher Schulze. Ein erster Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel ist, zu ermitteln, wo den Eltern der Schuh drückt und was genau sie benötigen. Das ist der Sinn und Zweck der Veranstaltung am 3. Mai. Der nächste Schritt könnte ein entsprechender Antrag im Gemeinderat sein. „Spätestens dann“, so Schulze, „müssen Gemeinderat und Verwaltung sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

18.07.2017 in Veranstaltungen

Bezahlbare Wohnungen

 

Bürger diskutieren mit SPD-MdL Daniel Born

Bezahlbares Wohnen in Sandhausen, dieses Ziel formulierte die SPD in Sandhausen im vergangenen Kommunalwahlkampf. Was lag da näher als sich „externen“ Sachverstand einzuholen und den wohnungspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Born, einzuladen leitete Ortsvereinsvorsitzender Thorsten Krämer die Veranstaltung in der Gemeindebibliothek ein. „Ums Wohnen geht es irgendwann immer“, stellte Born gleich zu Beginn fest. Als einzige Partei sagt die SPD, dass Wohnen ein Menschenrecht ist und zieht auch politische Konsequenzen daraus. Die Realität sieht derweil anders aus, musste der Landtagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Schwetzingen gestehen. „Es fehlt flächendeckend Wohnraum und ganz besonders sozial gebundener oder bezahlbarer Wohnraum“, räumte Daniel Born ein und weiter „die SPD hat in der Vergangenheit nicht immer alles richtig gemacht, aber sie hat in ihrer Regierungszeit ein Landeswohnraumförderungsprogramm aufgelegt.“ Die Anzahl der gebauten Wohnungen in Baden-Württemberg stieg daraufhin deutlich an, „aber es reicht immer noch nicht, um ausreichend Entlastung auf dem Wohnungsmarkt zu schaffen“. Sollte die SPD an einer nächsten Regierung beteiligt sein, werde sie ein Familienbaugeld umsetzen, versprach der Abgeordnete. Mit diesem bekommen Familien finanzielle Mittel an die Hand, die eine Kreditaufnahme erleichtern. Auch die Grunderwerbsteuer würde sie für junge Familien halbieren. „Aber Baden-Württemberg ist nicht das Land der Häuslebauer, sondern Mieterland. 50% der Wohnungen hier sind Mietwohnungen. Und hier beobachten wir einen Preisanstieg, der sich nicht durch Lohnsteigerungen oder den allgemeinen Preisanstieg erklären lässt. Er ist deutlich höher, beklagte Born. Man müsse auch zugeben, dass in der Vergangenheit viele Regelungen geschaffen wurden, die das Bauen verteuerten. Einige sind langfristig zwar sinnvoll, wie z.B. barrierefreies Bauen im Hinblick auf den demographischen Wandel, aber eben nicht alle, um das Beispiel der überdachten Fahrradständer zu nennen.

„Ein von der SPD vorgeschlagenes Wohnungsbaubeschleunigungsgesetz wurde leider geblockt und die Wohnraumfördermittel wurden jüngst um 20 Millionen gekürzt, obwohl der Kreis der Zugangsberechtigten für sozial gebundenen Wohnraum erweitert wurde“, berichtete der Landtagsabgeordnete. Kein Wunder also, wenn die Warteliste der Bewerber immer länger wird.

 

17.01.2017 in Veranstaltungen

Und noch ein großes Jubiläum:

 

Fritz Reutner wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

17.01.2017 in Veranstaltungen

Große Ehre für einen Großen

 

Es ist eine große Auszeichnung der Partei-die Willy-Brandt-Medaille.

17.01.2017 in Veranstaltungen

Sie kam, sah und siegte - Leni Breymaier, die neue Landesvorsitzende der SPD zu Gast in Sandhausen

 

Lange hatte die SPD Baden-Württemberg auf eine Stimme gewartet, die allen aus den Herzen spricht. Bodenständig, glaubhaft und ganz nah bei den Menschen.

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