09.02.2017 in Gemeinderatsfraktion

Gemeinsam geht was vorwärts!

 

Es ist der SPD in Sandhausen eine wichtige Angelegenheit: Wer was für die Umwelt tut, der bekommt Unterstützung: Vom Bund, vom Land und jetzt auch von der Gemeinde. Deshalb stellte die SPD-Fraktion in der vergangenen Gemeinderatssitzung einen Antrag, der nicht nur mit der Verwaltung abgestimmt wurde, sondern auch von den anderen Fraktionen grünes Licht bekommen hatte: Ein Förderprogramm für Sandhausens Haushalte wird aufgelegt, das die Umstellung auf regenerative Energien beim Heizen finanziell unterstützt. 500 € bekommt jeder Antragssteller. Insgesamt wird ein Budget von 50.000 € im Haushaltplan der Gemeinde bereitgestellt. Der Antrag ist ein wichtiger Schritt auf dem richtigen Weg, die Erderwärmung zu reduzieren. „Wir sollten nicht immer nur auf die anderen warten, sondern selbst anpacken“, sagte es Fraktionsvorsitzender Thomas Schulze ganz deutlich. Und weiter: „Es ist wichtig, dass wir alle etwas tun. Für unser Zuhause, für unsere Umwelt und für ein sauberes Klima“. Wie es genau funktioniert, darüber gibt die Verwaltung Auskunft. Einfach fragen, dort wird gern Auskunft gegeben.

 

 

06.09.2016 in Gemeinderatsfraktion

Baustellen in Sandhausen

 
Sommerfraktion - SPD-Gemeinderäte unterwegs in Sandhausen am Stadion-Kreisel

Es ist laut, es ist staubig und es nervt. Niemand hat gern eine Baustelle vor dem eigenen Haus. Obwohl ja auch jedem klar ist, dass es manchmal sein muss. In Sandhausen müssen gerade viele Bürgerinnen und Bürger einiges an Geduld aufbringen. Diejenigen, die zum Beispiel in der Hauptstraße wohnen. Da sind nämlich ganz selbstverständliche Dinge nicht mehr selbstverständlich. Wo parke ich, wenn ich abends nach Hause komme? Wohin schiebe ich meine Mülltonne, weil die Müllabfuhr nicht mehr durch unsere Straße kommt? 

11.08.2016 in Gemeinderatsfraktion

Doppik - was ist das?

 

Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen

Mehr Klarheit und Generationengerechtigkeit soll sie bieten, die Umstellung von der Kameralistik zur Doppik. Das sieht auch die SPD so und unterstützt deshalb das Vorhaben der Verwaltung. „Es ist ein zusätzlicher Aufwand, aber dadurch können wir künftig den tatsächlichen Werteverzehr betrachten“, so Fraktionsvorsitzender Thomas Schulze. Kurzfristig würden die Haushalte dadurch „schlechter aussehen“, langfristig erleichtere dies aber die Finanzierung der Wiederbeschaffung, Instandhaltung oder Instandsetzung durch die Bildung von Haushaltsresten. „Die Verwaltung will hin zu einer produktorientierten Haushaltsstruktur und damit erhalten wir eine größere Kostentransparenz bei Produkten und Dienstleistungen“, so Thomas Schulze.

Aus „HaushaltsSteuerung.de“:  Die Doppik ist ein Kunstwort, das allgemein ein auf der doppelten Buchführung basierendes Rechnungssystem beschreibt. Die Doppik bezeichnet hierbei per Definition sowohl die doppelte Buchführung im kaufmännischen Bereich als auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Der Begriff wird jedoch i.d.R. im Kontext des öffentlichen Sektors verwendet.
Die Endung des Kunstworts "Doppik" ist hierbei angelehnt an ihr Pendant, die "Kameralistik". Der Begriff der Doppik wird darüber hinaus häufig als Abkürzung interpretiert. Vergleichsweise häufig wird Doppik hierbei als "Doppelte Buchführung in Konten" (teilweise auch: "Doppelte Buchführung in Konten Soll und Haben") ausgeschrieben. In Bezug auf Kommunen steht die Abkürzung in seltenen Fällen auch für "Doppelte Buchführung in Kommunen". Zum Teil wird das Kunstwort Doppik auch als begriffliche Verknüpfung von "Doppelter Buchführung" und "Logik" angesehen.

09.08.2016 in Gemeinderatsfraktion

Große Mühlach II - das neue Baugebiet

 

Wer in der Großen Mühlach II bauen will, bekommt das Grundstück nicht zum Schnäppchen-Preis. Stolze 600 € kostet der Quadratmeter für Baugrund, der im Besitz der Gemeinde ist. So hat es der Gemeinderat beschlossen. Mit Zustimmung der SPD. Was auf den ersten Blick verwundern mag. Gemeinderätin Inge Maaßberg erklärt jedoch warum: „Zum einen hat die Gemeinde Aufgaben zu erfüllen. Das wollen wir ordentlich machen, also kostet das Geld. Zum anderen fordert die SPD schon seit Jahren bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Um das tun zu können, muss ebenfalls Geld in der Kasse sein“. Der SPD sei klar, dass 600 € eine stolze Summe ist, die nicht von jedem locker aufgebracht werden könne. „Wir haben das gründlich überlegt und wollten zunächst 550 € festsetzen. Die Option, dass die Mehreinnahmen von 1,3 Millionen, die durch den höheren Verkaufspreis erzielt werden, für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum verwendet werden soll, ist vernünftig“, so Inge Maaßberg.

13.07.2016 in Gemeinderatsfraktion

Kindergarten- und Schüler-Betreuungsplanung 2016/2017

 

Gut für die Kinder –

gut für Sandhausen

Wie schön: Sandhausen kann sich über fehlenden Nachwuchs nicht beklagen. Die Anzahl der unter 6-Jährigen Kinder ist gestiegen und mit der geplanten Ergänzung, Erweiterung und Anpassung des Angebotes kann der gestiegene Bedarf an Betreuungsplätzen aufgefangen werden. „Zwei neue Kindergartengruppen werden mit dem Naturkindergarten geschaffen. Damit erhöht sich die Anzahl der Kindergartenplätze in Sandhausen um 40 auf 514“, so Gemeinderat Matthias Horn.

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